Chrome Remote Desktop: Fernzugriff auf Rechner per Browser

Originalartikel

Backup

<html> <p class=„fpar“> <img title=„Bild: Google“ src=„https://www.teltarif.de/img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-1m.jpg“ width=„240“ height=„180“ alt=„Google Chrome Remote“ srcset=„/img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-1mp1.jpg 1.4x, /img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-1mp2.jpg 2x, /img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-1mp3.jpg 2.83x, /img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-1mp4.jpg 4x“/>Googles Chrome Remote Desktop ist jetzt im Chrome Browser zu Hause Um auf Rechner zugreifen zu k&#246;nnen, vor denen der Anwender nicht sitzt, gibt es einige Plattformen. Die vielleicht popul&#228;rste Anwendung f&#252;r den privaten Gebrauch d&#252;rfte TeamViewer sein, welches f&#252;r nahezu alle Betriebssysteme verf&#252;gbar ist. Selbst <a href=„https://www.teltarif.de/h/google/“ class=„chxdb chHr“>Google</a> hat eine Software f&#252;r den entfernten Zugriff im Portfolio: Chrome Remote Desktop.</p> <p class=„npar“>Genau jene Plattform hat nun ohne gr&#246;&#223;eres Tamtam eine umfangreichere &#220;berarbeitung erfahren (<a href=„https://www.googlewatchblog.de/2017/12/chrome-remote-desktop-googles-2/“ target=„_blank“ rel=„noopener“ class=„chext chHr“>via GoogleWatchBlog</a>) und startet quasi neu als <a href=„https://remotedesktop.google.com/“ target=„_blank“ rel=„noopener“ class=„chext chHr“>Web-Dienst im Browser</a>. Gleichzeitig hat Google die Chrome-App des Dienstes eingestellt und aus dem Chrome Web Store entfernt, im Zuge der <a href=„https://www.teltarif.de/google-chrome-web-apps-offline/news/70947.html“ class=„chnews chHr“>aufgegebenen Chrome-Apps</a> im Allgemeinen.</p> <h3 class=„shl“>Es braucht nur einen Webbrowser</h3> <p class=„fpar“> Ein wesentlicher Bestandteil des Neustarts ist die <a href=„https://remotedesktop.google.com/“ target=„_blank“ rel=„noopener“ class=„chext chHr“>dedizierte Website</a> des Chrome Remote Desktop, die Google allerdings noch als Beta bezeichnet. Das bedeutet, dass der Dienst noch nicht ganz fehlerfrei arbeitet und es durchaus zu Problemen beim Aufbau einer Remote-Verbindung kommen kann.</p> <p class=„npar“>Ist der Zugriff via Chrome Remote Desktop auf dem Rechner bereits eingerichtet, wof&#252;r es zwingend den <a href=„https://www.teltarif.de/internet/browser/chrome.html“ class=„chinfo chHr“>Chrome Browser</a> braucht, ist nichts weiter einzustellen. Wurde noch keinerlei Einrichtung durchgef&#252;hrt, muss zwingend die Desktop-App installiert werden, zusammen mit der zugeh&#246;rigen Browser-Erweiterung. Alternativ wird bei der Erstinstallation des Remote-Zugriffs die passende Erweiterung zum Download angeboten und installiert.</p> <p class=„npar“>Sind bereits Ger&#228;te mit dem Google-Account verkn&#252;pft, werden diese auf der Startseite des Dienstes &#252;bersichtlich aufgelistet. Mittels einfachem Klick kann eine Verbindung hergestellt werden. M&#246;glich ist der Zugriff dabei auf Wunsch auch von einem Smartphone oder Tablet aus, da Google den Dienst auch als native App f&#252;r Android sowie iOS anbietet. Auf Seiten des Desktop-Rechners werden neben Windows zudem macOS und Linux in Form diverser Distributionen unterst&#252;tzt. </p> <div class=„center cb ttNormLH c25“ readability=„6“><img title=„Screenshot: teltarif.de“ src=„https://www.teltarif.de/img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-2f.jpg“ width=„540“ height=„424“ alt=„Google Chrome Remote“ srcset=„/img/arch/2017/kw49/google-chrome-remote-fernzugriff-2fp1.jpg 1.42x“/><br/>So sieht die Startseite des neuen Webdienstes aus</div> <h3 class=„shl“>Sicherheit geht vor</h3> <p class=„fpar“>Erfreulich ist, dass der Fernzugriff via Chrome Remote Desktop nicht ausschlie&#223;lich auf Ger&#228;te mit einem Google-Account beschr&#228;nkt sind. Auf Wunsch kann auch im Chrome Browser ohne eingeloggtem Nutzer ein Code generiert werden, der zum Verbindungsaufbau verwendet wird. Besagter Code ist dabei aus Sicherheitsgr&#252;nden nur f&#252;r 5 Minuten g&#252;ltig, danach muss er neu generiert und eingegeben werden.</p> <p class=„npar“>Trotz des einfachen Verbindungsaufbaus bei eigenen bereits eingerichteten Ger&#228;ten muss immer eine sechsstellige PIN eingegeben werden. Die Website selbst wird zudem via HTTPS verschl&#252;sselt ausgeliefert, um Manipulationen der Verbindung durch Dritte zu verhindern. </p> <aside><p>Anzeige:</p> </aside> </html>