<html> <head><title>Behördenfunk-Bilanz: Deutschlands Digitalfunk kann sich sehen lassen | heise online</title><meta charset=„utf-8“/><meta name=„publisher“ content=„Heise Medien“/><meta name=„viewport“ content=„width=device-width, initial-scale=1.0“/><meta property=„og:url“ content=„https://www.heise.de/newsticker/meldung/Behoerdenfunk-Bilanz-Deutschlands-Digitalfunk-kann-sich-sehen-lassen-3937378.html“/><title>preisvergleich_weiss</title></head><body id=„top“ class=„readabilityBody“ readability=„77“> <header class=„clearfix“> <p><a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/Behoerdenfunk-Bilanz-Deutschlands-Digitalfunk-kann-sich-sehen-lassen-3937378.html#search“>Suche</a> </p></header> <p>Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta</p> <p>Recherche in <strong>1.678.363</strong> Produkten</p> <article readability=„63“><time datetime=„2018-01-09T17:21:00+01:00“>vor einer Stunde</time> Detlef Borchers <figure class=„aufmacherbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/4/9/3/4/9/bdbos-5549514b63f205f5.jpeg“ alt=„Behördenfunk-Bilanz: Deutschlands Digitalfunk kann sich sehen lassen“/><figcaption><p class=„source“>Bild: BDBOS/Wilke</p> </figcaption></figure><p class=„lead_text“>Der Digitalfunk für Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und Katastrophenschützer ist nach Ansicht der zuständigen Bundesanstalt ausgereift und ein leistungsstarkes Kommunikationsmittel.</p> <p>Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) hat <a href=„http://www.bdbos.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/presseinfo.pdf?__blob=publicationFile&v=8“ rel=„external“ target=„_blank“>Zahlen und Fakten</a> zum Digitalfunk der „Blaulicht-Behörden“ vorgelegt. Demnach versorgen 4587 Basis-Stationen 99 Prozent der Fläche Deutschlands und vermitteln dabei zwischen 772.000 registrierten Teilnehmern. Das weltweit größte Funknetz nach dem TETRA-Standard wickelte 50 Millionen Funksprüche pro Monat ab und kam auf eine Netzverfügbarkeit von 99,95 Prozent. Das größte Funk-Ereignis 2017 war der G20-Gipfel in Hamburg, bei dem rund 25.000 Endgeräte im Digitalfunksystem eingebucht waren.</p> <p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> <p>Mit den Zahlen tritt die BDBOS Behauptungen entgegen, dass der BOS-Funk die Einsatzkräfte unzureichend versorge. So hatte die Gewerkschaft der Polizei <a href=„https://www.gdp.de/gdp/gdpber.nsf/id/DE_GdP-Berlin-zieht-gemischtes-Fazit-zum-Einsatz-beim-G20-Gipfel-in-Hamburg?open&ccm=000“ rel=„external“ target=„_blank“>geklagt</a>, dass das Digitalfunksystem zum G20-Gipfel in Hamburg an seine Belastungsgrenze gestoßen sei und auf ältere Analog-Funken zurückgegriffen werden musste, deren Bedienung jüngeren Kollegen nicht mehr vertraut gewesen sein soll. Unabhängig von der Klage der Gewerkschafter haben alle Einsätze, bei denen US-Präsidenten beschützt werden müssen, mit dem Problem zu kämpfen, dass in den Autokonvois der US-Sicherheitskräfte Jammer mitfahren, die jedweden Funkverkehr abwürgen.</p> <p>Bereits im November 2017 hatte die BDBOS angekündigt, dass der Behördenfunk auf Grundlage des IP-Standards ausgebaut werden soll. Der weitere Ausbau ist auch eine Frage verfügbarer Frequenzen. Er ist nach dem <a href=„ttps:www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Grundlagen/Frequenzplan/frequenzplan-node.html“ rel=„external“ target=„_blank“>Frequenznutzungsplan der Bundesnetzagentur</a> geregelt. Ende 2020 laufen die Lizenzen im 450 MHz-Bereich aus und können von „BOS, BMVg, KRITIS“ – also den BOS-Teilnehmern –, der Bundeswehr und den Betreibern kritischer Infrastrukturen zur Funkversorgung genutzt werden. Daneben funken BOS und Bundeswehr auch auf 700 MHz.</p> <p>Die Bundeswehr taucht in diesen Betrachtungen deshalb auf, weil sie im Jahre 2019 von Tetrapol zum TETRA-Funkstandard wechseln will. Bis 2021 sollen im Rahmen des Projektes Mobile Taktische Kommunikation (MoTaKo) über 90.000 TETRA-Geräte mit besonderer militärischer Verschlüsselung die sichere Kommunikation der Truppe gewährleisten. (<em>Detlef Borchers</em>) / (<a href=„mailto:anw@ct.de“ title=„Andreas Wilkens“>anw</a>)<br class=„clear“/></p> <div class=„btn-toolbar whatsbroadcast-toolbar“> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„.shariff“>Teilen</a> </p> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„#whatsbroadcast“>Abonnieren</a> </p> </div> </article><p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> <section id=„recommendations_bottom_1“ class=„themenbereiche“ readability=„-19“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„28“><li class=„clearfix“ readability=„5“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/G20-Nachlese-de-Maiziere-will-E-Fussfessel-fuer-potenzielle-Randalierer-3772398.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.meldung_thema.c3772398“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/2/4/0/1/0/7/urn-newsml-dpa-com-20090101-140818-99-05070_large_4_3-9595c60a26ddfe51.jpeg“ alt=„Thomas de Maiziere“/></a> <p>Gewaltbereiten Aktivisten müssten Sicherheitsbehörden „notfalls Fußfesseln anlegen“, meint Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Twitter steht in der Kritik, weil Links auf eine Dokuseite für Polizeigewalt nicht funktionierten.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/G20-Akkreditierungsentzug-Polizei-loescht-Eintraege-Vorwurf-der-Vernichtung-von-Beweisen-3854741.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.meldung_thema.c3854741“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/2/9/3/9/6/2/35427962080_5b21466122_k-aaa956c81df405cf.jpeg“ alt=„G20-Akkreditierungsentzug: Polizei löscht Einträge – Vorwurf der Vernichtung von Beweismitteln“/></a> <p>Die Kritik an Sicherheitsbehörden für ihre Rolle beim G20-Gipfel reißt nicht ab. Mutmaßlich illegale Datenbankeinträge hatten zum Akkreditierungsentzug geführt, Betroffene fordern Aufklärung. Nun wurden Einträge gelöscht, obwohl die Beweismittel sind.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„6“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/G20-einig-beim-Antiterrorkampf-im-Netz-3767437.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.meldung_thema.c3767437“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/2/3/6/7/1/2/09-ab44325f3b5d4a69.jpeg“ alt=„G20 einig beim Antiterrorkampf im Netz“/></a> <p>Beim freien Handel, beim Klima und beim neuen Investitionsprogramm für Afrika verhandeln die Staaten noch über Kompromisse. Beim Kampf gegen Terror, vor allem auch im Internet, veröffentlichte der G20 dagegen schnell seine Ziele.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/G20-Akkreditierungsentzug-Scharfer-Streit-ueber-Datenschutz-und-Pressefreiheit-3769465.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.meldung_thema.c3769465“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/2/3/8/0/3/4/35045316693_3c1ede16ea_k-1b8003a8e73608e5.jpeg“ alt=„G20-Akkreditierungsentzug: Scharfer Streit über Datenschutz und Pressefreiheit“/></a> <p>Das Bundespresseamt entschied kurz vor Start des G20-Gipfels, 32 Medienvertretern aufgrund von „Sicherheitsbedenken“ die bereits gewährten Akkreditierungen wieder zu entziehen. Datenschützer sind empört über den Umgang mit der schwarzen Liste.</p> </li> </ol></section><section id=„recommendations_bottom_2“ class=„themenbereiche“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„22“><li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://m.heise.de/tp/features/G20-Gegner-Globalisierungskritik-ohne-Nationalismus-3549554.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.artikel_thema.c3549554“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/0/8/8/7/2/2/G20ProtestLondon-e458dd4e4182dbc2.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Die Abgrenzung von Attac gegen rechte Globalisierungskritiker setzt einen klaren Akzent, ansonsten dominieren die alten Event-Rezepte</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://m.heise.de/tp/features/Darf-beim-G-20-Gipfel-in-Hamburg-scharf-geschossen-werden-3713239.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.artikel_thema.c3713239“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/2/0/1/0/9/2/survivor-0187ecde059c4ee6.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Innensenator Grote ließ durchblicken, dass Protestierende den bewaffneten Sicherheitskräften der Staatsgäste besser nicht in die Quere kommen sollen</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/tp/features/Hamburg-Verdaechtige-Stille-im-Rathaus-3762013.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.artikel_thema.c3762013“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/2/3/3/2/8/4/G20-Protestwelle_Hamburg_Bootsdemo_06-276d07f63ded4fbf.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Weil Polizei-Einsatzleiter Dudde sich über ein Gerichtsurteil hinwegsetzte und ein genehmigtes G20-Protestcamp räumen ließ, fordert die Linkspartei den Rücktritt des Innensenators</p> </li> </ol></section><section id=„recommendations_bottom_3“ class=„themenbereiche“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„26“><li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/tp/features/Das-einsame-Raumschiff-Erde-3936209.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.trending_pi.c3936209“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/3/4/8/4/5/5/earthmoon_mpc_2017275-d64480aa585990de.png“ alt=„“/></a> <p>Eine Aufnahme des Nasa-Satelliten OSIRIS-REx macht im Blick zurück aus 5 Millionen km wieder einmal die prekäre Existenz des Lebens deutlich</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/Millionen-Profildaten-gehackt-650-000-Dollar-Strafe-fuer-Leck-bei-Spielzeug-Firma-VTech-3936912.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.trending_pi.c3936912“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/4/9/0/1/0/Unbenannt-12-0388e31a5f4613c6.jpeg“ alt=„Millionen Daten gehackt: 650.000 Dollar Strafe für Datenleck bei Spielzeug-Firma VTech“/></a> <p>Ende 2015 war bekannt geworden, dass Hacker sich Zugang zu Millionen Profilen und Kundendaten bei der Spielzeugfirma VTech verschafft hatten. Nun hat sich der Konzern mit der Behörde FTC in den USA geeinigt und zahlt 650.000 US-Dollar Strafe.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/VR-Headset-HTC-Vive-Pro-ausprobiert-Endlich-mehr-Pixel-3936491.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.trending_pi.c3936491“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/4/8/6/8/7/vivepro-00eb8fe47d0d2f5f.jpeg“ alt=„VR-Headset HTC Vive Pro ausprobiert: Endlich mehr Pixel“/></a> <p>VR-System HTC Vive bestach bislang durch tolles Tracking, nicht so sehr durch Bildschärfe. Die neue Vive Pro will das mit höher auflösenden Displays ändern. Wir haben die Brille auf der CES ausprobiert.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-fixt-Spectre-in-iOS-11-und-macOS-10-13-3936383.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.ho.recom.trending_pi.c3936383“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/4/8/5/8/3/macos-high-sierra-macbook-pro-6f90bce7c9592dbf.jpeg“ alt=„High Sierra“/></a> <p>Apple hat am Montagabend Updates für die jüngsten Versionen seiner iPhone-, iPad- und Mac-Betriebssysteme veröffentlicht. Sie beheben die Chip-Lücke Spectre. Ältere Versionen bleiben verwundbar.</p> </li> </ol></section><p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> <p><img src=„https://www1.mpnrs.com/deliver2/trg/trg.gif?lv=9&tad=13f0kjf8mps0“ width=„1“ height=„1“ border=„0“ class=„c1“/></p> </body> </html>