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Geodaten: Here Technologies mit neuem Freemium-Angebot für Entwickler

Originalartikel

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<html> <time datetime=„2018-08-01T16:02:00+02:00“>vor 21 Stunden</time> Alexander Neumann <figure class=„aufmacherbild“ readability=„3“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/4/7/2/0/8/5/HERE_New_freemium_plan_for_developers_IMAGE-2696b49a2433cd75.jpeg“ alt=„Here Technologies mit neuem Freemium-Angebot f&#252;r Entwickler“/><figcaption readability=„1“><p class=„source“>Bild: Here Technologies</p> </figcaption></figure><p class=„lead_text“>Wom&#246;glich auch als Reaktion auf Googles neue Maps Platform offeriert der Online-Geodatendienst ein attraktives Freemium-Preismodell.</p><p>Here Technologies, Anbieter digitaler Karten und ortsbezogener Technologien, hat sein <a href=„https://developer.here.com/blog/our-here-freemium-developer-plan-in-detail“ rel=„external“ target=„_blank“>Preismodell f&#252;r Entwickler &#252;berarbeitet</a>. Dazu geh&#246;rt ein <a href=„https://engage.here.com/freemium“ rel=„external“ target=„_blank“>Freemium-Angebot</a>, mit dem Entwickler kostenlosen Zugang zu zahlreichen APIs und Software Development Kits (SDKs) f&#252;r kartenbasierte und ortsbezogene Anwendungen bekommen. Mit dem neuen Angebot erhalten sie <a href=„https://developer.here.com/documentation“ rel=„external“ target=„_blank“>Zugang zu Daten und Plattformdiensten</a> wie digitalen Karten, Georeferenzierung, Geofencing, Points of Interest und intermodaler Routenf&#252;hrung sowie erweiterte Funktionen wie Turn-By-Turn-Navigation und benutzerdefinierte Routen-, Wegpunkt- und Flotten-APIs.</p> <p>Das neue Preismodell von Here besteht aus zwei Optionen:</p> <ol class=„rtelist rtelist–ordered“><li>einen kostenlosen Zugang f&#252;r &#246;ffentliche, private, kostenpflichtige und kostenlose Anwendungen und Webseiten mit einer Begrenzung von 250.000 Plattformtransaktionen, 5000 aktiven SDK-Nutzern und 250 Managed Assets pro Monat. Je zus&#228;tzliche 1000 Transaktion zahlt man dann einen Euro.</li> <li>F&#252;r die sogenannte Pro-Ausgabe zahlen Entwickler 449 Euro pro Monat f&#252;r alle ihre Anwendungen und Webseiten mit einer Begrenzung von einer Million Plattformtransaktionen, 5000 aktiven SDK-Nutzern und 250 Managed Assets pro Monat. Im Angebot enthalten sind dar&#252;ber hinaus ein monatliches Service Level Agreement (SLA) von 99,9 Prozent und technischer E-Mail-Support.<br/></li> </ol> <aside class=„us_ad akwa-ad-container akwa-ad-container__us-ad“><a class=„hinweis_anzeige“ href=„https://www.heise.de/mediadaten/heise-online/“ rel=„external“ target=„_blank“>Anzeige</a> <a data-teaser-tracking-content=„ad-usad“ data-teaser-tracking-id=„usad: 4121102: Geodaten: Here Technologies mit neuem Freemium-Angebot f&#252;r Entwickler“ data-teaser-tracking-name=„usad“ data-teaser-tracking-rank=„4121102: Geodaten: Here Technologies mit neuem Freemium-Angebot f&#252;r Entwickler“ href=„http://pubads.g.doubleclick.net/gampad/clk?id=4587806095&amp;iu=/6514/www.heise.de/clicktracking/usAd“ rel=„external“ target=„_blank“><img alt=„“ src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/developer/imgs/06/2/4/1/7/2/2/4/dies-19d6bd63302a9d53.jpg“/></a> <noscript> <p><img alt=„“ id=„avw_pixel_intern“ src=„https://heise.cloudimg.io/cdn/n/n/_www-heise-de_/avw-bin/ivw/CP/barfoo/ho/4037194/0.gif“/></p> </noscript></aside> <p>Es geht Here jedoch nicht nur um ein &#252;bersichtliches Angebot. Dadurch dass man die Fremium-Offerte nutzen kann, ohne vorher Kreditkartendaten angeben zu m&#252;ssen, steht das Angebot in Kontrast zum Konkurrenten Google Maps. Der Internet-Konzern hatte k&#252;rzlich <a data-content-type=„content“ href=„https://m.heise.de/meldung/Google-Maps-Platform-fuer-Entwickler-gestartet-4040123.html“>sein Angebot &#252;berarbeitet</a> und mit der Google Maps Platform seine Dienste in einem sich an Entwickler richtenden Angebot geb&#252;ndelt. Beim Preis hatte Google au&#223;erdem auf ein auf der Nutzung basiertes Modell umgestellt. Die ersten 200 US-Dollar Nutzungsgeb&#252;hr werden dabei nicht berechnet. Es gab jedoch auch Kritik an der Offerte, da Anwender bei ihr quasi gezwungen werden, sich in der Google Cloud Platform zu registrieren und Kreditkarteninformationen zu hinterlegen. (<a href=„mailto:ane@heise.de“ title=„Alexander Neumann“>ane</a>)<br class=„clear“/></p> <div class=„btn-toolbar whatsbroadcast-toolbar“> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„.shariff“>Teilen</a> </p> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„#whatsbroadcast“>Abonnieren</a> </p> </div> </html>

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