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Gesichtserkennung: Neue IBM-Daten sollen KI Vorurteile austreiben

Originalartikel

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<html> <p>Um <a href=„https://t3n.de/news/alibaba-digitalisiert-laeden-877717/“>KI-gest&#252;tzte Gesichtserkennung</a> besser zu verbessern, hat IBM Research eine Diversity in Faces genannte Datensammlung <a href=„https://www.ibm.com/blogs/research/2019/01/diversity-in-faces/“>ver&#246;ffentlicht</a>. Mit den dort gesammelten Bilddaten von einer Million Menschen mit ganz unterschiedlichen Hautfarben und Altersstrukturen soll es bei der Erkennung von Gesichtern k&#252;nftig fairer zugehen, wie der Konzern mitteilt.</p> <h2>Probleme: Gesichtserkennung erkennt hellh&#228;utige M&#228;nner am besten</h2> <p>Bisher kam es bei der Gesichtserkennung immer wieder einmal zu Problemen. So hatte die Google-Foto-App 2015 Bilder zweier dunkelh&#228;utiger US-Amerikaner <a href=„https://twitter.com/jackyalcine/status/615329515909156865“>als Gorillas gekennzeichnet</a>. Die offenbar rassistische <a title=„Weitere News zu K&#252;nstliche Intelligenz“ href=„https://t3n.de/tag/kuenstliche-intelligenz“>KI</a> hatte daraufhin f&#252;r einen Aufschrei gesorgt. Aber auch die Gesichtserkennungssoftware anderer Konzerne wie IBM oder Microsoft erkannten laut einem MIT-Test hellh&#228;utige M&#228;nner am besten. Immer wieder gibt es auch <a href=„https://t3n.de/news/rekognition-amazon-gesichtserkennung-schwierigkeiten-mit-frauen-1140515/“>Probleme beim Erkennen von Frauen</a>.</p> <p>Die einfache Erkl&#228;rung: Die KI-Systeme sind nur so gut wie die Programmierer, die sie entwickeln und die Daten, mit denen sie gef&#252;ttert werden. M&#246;gliche Vorurteile werden in die KI &#252;bertragen, der Mangel an Vielfalt bei den Bilddaten tut dann sein &#220;briges, wie <a href=„https://netzpolitik.org/2018/diskriminierende-gesichtserkennung-ich-sehe-was-was-du-nicht-bist/“>netzpolitik.org im November berichtete</a>.</p> <h2>IBM-Datensatz soll mehr Vielfalt in KI-gest&#252;tzte Gesichtserkennung bringen</h2> <p>Genau das soll sich mit den frischen Daten von IBM jetzt &#228;ndern. Dass selbst eine Million Bilder von menschlichen Gesichtern nicht die komplette Vielfalt auf unserem Planeten abbilden k&#246;nnen, ist auch IBM klar. Die Arbeit an dem Ausbau des Datensatzes soll weitergehen. Hier k&#246;nnen Entwickler <a href=„https://www.research.ibm.com/artificial-intelligence/trusted-ai/diversity-in-faces/“>Zugang zu Diversity in Faces beantragen</a>.</p> <p>Die Bilder stammen <a href=„https://www.research.ibm.com/artificial-intelligence/trusted-ai/diversity-in-faces/“>IBM zufolge</a> aus dem Creative-Commons-Datensatz von Flickr. Die Bilddatenbank wurde von einer KI durchforstet und so viele Gesichter wie m&#246;glich ausgew&#228;hlt. Anschlie&#223;end wurden diese Bilder mit Metadaten versehen. Darin wird etwa beschrieben, wie gro&#223; der Abstand zwischen den Augen ist, wie Techcrunch schreibt.</p> <p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p> <div id=„vgWortPixel“ class=„c3“><img class=„vgWortPixel“ src=„https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/1ff594c7615b4fdead54b72512a1e327“ width=„1“ height=„1“ alt=„“/></div> </html>

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