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Kartendienst Here vernetzt Fahrzeug-Sensoren | heise online

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  <figure class="aufmacherbild"><img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/695/q75/imgs/18/1/8/9/5/6/4/7/True_Car_Berlin_street_14_2_Mobile-fd5b6ca88bb8a1de.jpeg"/><figcaption><p class="source">(Bild:&#160;company.here.com)</p>
          </figcaption></figure><!-- RSPEAK_START --><!-- RSPEAK_START --><p class="meldung_anrisstext"><strong>Nach dem Kauf des Nokia-Kartendienstes Here bringen Audi, BMW und Mercedes-Benz die Daten von Sensoren in ihren Fahrzeugen zusammen, um die Fahrer besser &#252;ber das Verkehrsgeschehen zu informieren.</strong></p>
          <p>Der Kartendienst Here der Autohersteller Audi, BMW und Daimler will vernetzte Fahrzeuge Daten ihrer Sensoren austauschen lassen. Dabei geht es unter anderem um Informationen zu Verkehrsfluss und Staus, Unfallstellen und Glatteis sowie Stra&#223;enschildern, wie das Unternehmen am Montag ank&#252;ndigte. Der Service soll im ersten Halbjahr kommenden Jahres zun&#228;chst mit Daten von Audi, BMW und Mercedes-Benz einsatzbereit sein. Die Informationen w&#252;rden anonymisiert ausgewertet, hie&#223; es.</p>

<h3 class=„subheading“>Auch f&#252;r andere Unternehmen zug&#228;nglich</h3> <p>Die drei deutschen Autokonzerne hatten Here im vergangenen Jahr f&#252;r rund 2,6 Milliarden Euro <b>dem Telecom-Ausr&#252;ster Nokia abgekauft [1]</b>, um eine eigene Plattform f&#252;r ortsbezogene Dienste und pr&#228;zise Karten f&#252;r k&#252;nftige selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln.</p> <p>Die Daten aus den Fahrzeugsensoren sollen auch f&#252;r andere Hersteller und Diensteanbieter zug&#228;nglich sein. Zudem k&#246;nnten auch sie ihre Informationen in die Plattform einbringen. Unter anderem Volvo f&#252;hrte bereits einen &#228;hnlichen Cloud-Dienst f&#252;r Fahrer seiner Autos ein.</p> <h3 class=„subheading“>Hunderttausende datentauschende Autos</h3> <p>Zu Beginn w&#252;rden einige hunderttausend Fahrzeuge an dem Datenaustausch teilnehmen, sagte Here-Manager Christof Hellmis. Da immer mehr aktuelle Modelle vernetzt seien, d&#252;rfte die Millionen-Marke schnell erreicht werden. Der Dienst solle zun&#228;chst in Europa starten und dann relativ schnell auch in den USA eingef&#252;hrt werden.</p> <p>F&#252;r den Informationsaustausch werden Daten unter anderem von Regen- und Beschleunigungssensoren hinzugezogen, Stra&#223;enschilder werden von Kameras erfasst. Neben der Warnung vor Stauenden sollen die Fahrer auch Empfehlungen zu Parkm&#246;glichkeiten erhalten, die zun&#228;chst aber eher auf Basis von fr&#252;heren Daten und Parkhaus-Informationen berechnet werden.<!– AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN –> (<em>dpa</em>) /

<!– RSPEAK_STOP –> (<b>anw [2]</b>) <br class=„clear“/><!– RSPEAK_START –><!– AUTHOR-DATA-MARKER-END –></p>

      </div><hr/><p class="size80">
          <strong>URL dieses Artikels:</strong><br/>
          https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kartendienst-Here-vernetzt-Fahrzeug-Sensoren-3331334.html
      </p>
          <p class="size80">
              <strong>Links in diesem Artikel:</strong><br/>
                  &#160;&#160;[1]&#160;https://www.heise.de/newsticker/meldung/Audi-BMW-und-Daimler-besitzen-nun-offiziell-Nokias-Kartensparte-Here-3032337.html<br/>
                  &#160;&#160;[2]&#160;mailto:anw@ct.de<br/></p>

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