<html> <div class=„meldung_wrapper druckversion“>
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<figure class="aufmacherbild"><img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/695/q75/imgs/18/2/2/4/7/4/3/5/A-Papier-Machine-5-4-5e49d674236e7709.jpeg"/></figure><!-- RSPEAK_START --><!-- RSPEAK_START --><p class="meldung_anrisstext"><strong>Gleich 13 verschiedene Spielzeuge verstecken sich im Bastelbuch „Papier Machine“. Mit den Projekten zum Ausschneiden, Falten und Zusammenkleben soll Elektronik künstlerisch erfahrbar werden.</strong></p>
<p>Aus Propellern, Photoresistoren und Piezosummern auf Papierbögen zaubern Marion Pinaffo und Raphaël Pluvinage Spielzeuge, die hüpfen, musizieren und versteckte Botschaften enthüllen. Seit über zwei Jahren hat das französische Design-Duo <b>am Büchlein Papier Machine [1]</b> gearbeitet, dessen Seiten mit speziellen Tinten zu 13 interaktiven Projekten gefaltet werden. Batterien und einfache elektronische Bauteile sorgen für vielfältige Effekte.</p>
<div class=„gallery compact“ data-content-id=„3784404“ data-data-url=„/bilderstrecke/bilderstrecke_3784404.html?view=jsonp;cid=3784380;lid=5“ data-debug=„0“ data-image-cursor=„0“ data-inline-color-schema=„light“ data-inline-layout=„compact“ data-noscript-url=„/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3784404.html?back=3784380;back_artikelseite=1“ data-title=„Papier Machine“>
Bild 1 von 9 </div><b><div class="gallery-inner"><figure><img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/696/q50/imgs/71/2/2/4/7/4/5/9/01-Papier-machine-exhibit-3-840bb703418a09f8.jpg"/> [3] <figcaption>Die Seiten des schwarzen Büchleins können zu verschiedenen Projekten gefaltet werden.<br/></figcaption></figure></div>
<h3 class=„subheading“>Papier-Elektronik zum Spielen</h3> </b><p>Auf spielerische Weise wollen Pinaffo und Pluvinage damit einen Zugang zu Elektronik bieten: ein Aluminiumball wird zum Schalter, ein Blatt mit S-förmigen Stromkreis zum Gyroskop und Phantasiekreaturen reagieren auf Licht und Farbe. Statt Drähten verbindet leitfähige Tinte die eingesteckten und aufgeklebten Bauteile. Die Linien sind klar zu sehen, auch wenn ihre Funktion erst auf den zweiten Blick deutlich wird.</p> <p>Zum Zusammenbau gibt es jeweils nur kurze Anleitungen, die Raum lassen für eigene Spielereien und an die minimalistischen Herausforderungen von MacGyver erinnern sollen: ein Bleistift und eine Batterie reichen, um einen kleinen Sequenzer zu bauen.</p> <p> <figure class=„video akwa-inline-video“><div class=„yt-video-container“>
<iframe class="yt_video" width="480" height="295" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLuxRZCYUMDdLkM_ltQiz34O3d8B2uA6SW" frameborder="0" allowfullscreen="">[embedded content]</iframe>
</div>
</figure></p> <p>Bisher ist das Projekt nur bei Ausstellungen zu sehen und nicht als Buch oder Kit erhältlich. Pinaffo und Pluvinage arbeiten aber an einer Crowdfunding-Kampagne, um eine Produktion zu finanzieren.</p> <ul class=„rtelist rtelist–unordered“><li><em>In Make 1/17 haben wir <b>Stifte mit leitfähiger Tinte getestet [4]</b>. Mit ihnen lässt sich zum Beispiel <b>ein einfacher Arduino, der Paperduino, zeichnen [5]</b>.</em></li></ul><!– AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN –><!– RSPEAK_STOP –> (<b>hch [6]</b>) <br class=„clear“/><!– RSPEAK_START –><!– AUTHOR-DATA-MARKER-END –></div><hr/><p class=„size80“>
<strong>URL dieses Artikels:</strong><br/>
https://www.heise.de/make/meldung/Kunstvolles-Elektronikspielzeug-aus-Papier-3784380.html
</p>
<p class="size80">
<strong>Links in diesem Artikel:</strong><br/>
  [1] https://www.papiermachine.io/<br/>
  [2] https://www.heise.de/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3784404.html?back=3784380;back_artikelseite=1<br/>
  [3] https://www.heise.de/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3784404.html?back=3784380;back_artikelseite=1<br/>
  [4] https://www.heise.de/select/make/2017/1/1488549433934907<br/>
  [5] https://www.heise.de/meldung/Paperduino-Gedruckter-Arduino-auf-Papier-2106948.html<br/>
  [6] mailto:hch@make-magazin.de<br/></p>
</html>