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NanoSynth: Breakout-Board für mehrstimmigen Musikgenuss

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<html> <p class=„printversionback-to-article printversion–hide“><a href=„https://www.heise.de/make/meldung/NanoSynth-Breakout-Board-fuer-mehrstimmigen-Musikgenuss-3982004.html“>zur&#252;ck zum Artikel</a></p><figure class=„printversionlogo“/><figure class=„aufmacherbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/0/1/5/8/NanoSynth-Aufmacher-2f6a8c17e85d3059.jpeg“ alt=„Ein gr&#252;nes Board steht auf den Tasten eines Klaviers“/></figure><p><strong>Winzig klein, aber klanggewaltig: Der SAM2695 ist ein mehrstimmiger Wavetable-Synthesizer mit Effekteingang und MIDI-Steuerung auf 5 &#215; 5 mm&#178;. Das NanoSynth-Board macht den Chip Breadboard-tauglich.</strong></p> <p>Mit dem Arduino orchestrale Klangwelten erschaffen und das mit einem kleinem, g&#252;nstigen Board? Mit dem NanoSynth kein Problem. Das Platinchen ist kaum gr&#246;&#223;er als der Arduino Nano und nutzt den Chip SAM2695. Die verwendete MIDI-Schnittstelle macht das Komponieren einfach und erlaubt selbst Musik per Rechenalgorithmus.</p> <noscript> <p><em>Bei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript</em></p> </noscript> <figure class=„video video–fullwidth akwa-inline-video player“><div class=„kaltura-video-container kaltura-player-shell js-player-dummy-play-button“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/780/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/7/2/8/3/3/Nanosynth-a6ead7f0484c7acd.png“ srcset=„https://heise.cloudimg.io/width/1560/q60.png-lossy-60.webp-lossy-60.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/7/2/8/3/3/Nanosynth-a6ead7f0484c7acd.png 2x“ class=„kaltura-player-shellpreview-image“/></div> </figure><h3 class=„subheading“ id=„nav_mini_synthi_chip1“>Mini-Synthi-Chip macht's m&#246;glich</h3> <p>Grundlage des Boards ist der Chip SAM2695, der urspr&#252;nglich f&#252;r preiswerte Keyboards und Karaoke-Player gedacht ist. Er kann 16 Kl&#228;nge verschiedenster Art gleichzeitig erzeugen &#8211; vom Klavier bis zum Sph&#228;renklang, von der Bassdrum bis zum Schellenring. Dabei stehen 128 verschiedene Musikinstrumente zur Auswahl, nebst einigen Effekt-Kl&#228;ngen und verschiedenen Drumkits. Die Instrumente k&#246;nnen auf einen internen Effekt-Signalprozessor zur&#252;ckgreifen, der auf Wunsch Hall- und Chorus-Effekte hinzumischt. Alle Kl&#228;nge werden &#252;ber MIDI-Befehle gesteuert.</p> <div class=„gallery compact“ data-content-id=„3983349“ data-data-url=„/bilderstrecke/bilderstrecke_3983349.html?view=jsonp“ data-debug=„0“ data-image-cursor=„0“ data-inline-color-schema=„light“ data-inline-layout=„compact“ data-noscript-url=„/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3983349.html?back=3982004“ data-title=„NanoSynth: Breakout-Board mit Karaoke-IC“>Bild 1 von 4

<div class=„gallery-inner“> <figure><strong><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/696/q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/71/2/3/8/0/9/6/1/NanoSynth_Groessenvergleich-cb5878cfefc18dad.JPG“/></strong></figure></div> <strong>[2]</strong> </div>

<p>Mit dem NanoSynth-Board, das <strong>im Heise Shop erh&#228;ltlich ist[6]</strong>, entf&#228;llt die fummelige L&#246;tarbeit der winzigen Chip-Beinchen. Stattdessen kann die vorbest&#252;ckte Platine mit einem Arduino Nano und Verst&#228;rker gleich in eigenen Projekten eingesetzt werden. Einzig die Steckerleisten m&#252;ssen dann nachbest&#252;ckt werden. Wer ein externes MIDI-Keyboard anschlie&#223;en m&#246;chte, braucht noch Optokoppler und die MIDI-Buchse. Das Board gibt es jetzt als fertig best&#252;ckte Platine.</p> <p>Der DIY-MIDI-Editor zur Programmierung des Arduino steht <strong>im NanoSynth-Github-Repository[7]</strong> zum Download zur Verf&#252;gung, ebenso wie einen Beispielsketch. Wer die Platine selbst l&#246;ten m&#246;chte, findet dort au&#223;erdem den Schaltplan und die Layoutdateien.</p> <h3 class=„subheading“ id=„nav_mehr_erfahren_2“>Mehr erfahren</h3> <p>Wie Sie das NanoSynth-Board in eigenen Projekten einsetzen, erkl&#228;ren wir in Ausgabe 1/18 der Make. Bei <strong>Bestellungen im Heise Shop[8]</strong> entf&#228;llt bis zum 1. M&#228;rz 2018 das Porto. Am Kiosk ist das Heft noch bis zum 18. April erh&#228;ltlich. In Heise Select k&#246;nnen Sie einen <strong>Blick in das Inhaltsverzeichnis[9]</strong> werfen. Mit einem Abo ist die neuste Ausgabe jeweils <strong>einen Tag vor dem Kioskverkauf[10]</strong> im Briefkasten. Wie der Chip <strong>SAM2695 und die Musik-Schnittstelle MIDI funktionieren[11]</strong>, stand bereits in Make 1/17. Das Heft ist ebenfalls <strong>im Heise Shop erh&#228;ltlich[12]</strong>. (<em>Carsten Meyer und Helga Hansen</em>) / (<strong>hch[13]</strong>)<br class=„clear“/></p> <hr/><p><strong>URL dieses Artikels:</strong><br/><small>

http://www.heise.de/-3982004

</small></p> <p><strong>Links in diesem Artikel:</strong><br/><small>

<strong>[1]</strong>&#160;https://www.heise.de/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3983349.html?back=3982004

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<strong>[2]</strong>&#160;https://www.heise.de/make/bilderstrecke/bilderstrecke_3983349.html?back=3982004

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<strong>[3]</strong>&#160;https://shop.heise.de/katalog/make-1-2018?pk_campaign=make12018&amp;pk_kwd=t1

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<strong>[4]</strong>&#160;https://www.heise.de/select/make/2018/1

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<strong>[5]</strong>&#160;https://www.mykiosk.com/suche/23141/make-

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<strong>[6]</strong>&#160;https://shop.heise.de/katalog/nanosynth-1?pk_campaign=make12018&amp;amp;pk_kwd=synth

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<strong>[7]</strong>&#160;https://github.com/heise/NanoSynth

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<strong>[8]</strong>&#160;https://shop.heise.de/katalog/make-1-2018?pk_campaign=make12018&amp;amp;pk_kwd=t1

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<strong>[9]</strong>&#160;https://www.heise.de/select/make/2018/1

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<strong>[10]</strong>&#160;https://shop.heise.de/abo/c-t-hardware-hacks/top-angebote

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<strong>[11]</strong>&#160;https://www.heise.de/select/make/2017/6/1513975222216893

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<strong>[12]</strong>&#160;https://shop.heise.de/katalog/make-6-2017

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<strong>[13]</strong>&#160;mailto:hch@make-magazin.de

</small><br/></p> <p class=„printversion__copyright“><em>Copyright &#169; 2018 Heise Medien</em></p> </html>

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