<html> <head><title>Netzwerkscanner Fing: SDK und Cloud-API für Entwickler | heise Developer</title><meta charset=„utf-8“/><meta name=„publisher“ content=„Heise Medien“/><meta name=„viewport“ content=„width=device-width, initial-scale=1.0“/><meta property=„og:url“ content=„https://www.heise.de/developer/meldung/Netzwerkscanner-Fing-SDK-und-Cloud-API-fuer-Entwickler-3983919.html“/><meta data-embetty-server=„https://api.heise.de/svc/embetty“/><title>preisvergleich_weiss</title></head><body id=„top“ class=„readabilityBody“ readability=„79“> <header class=„clearfix“> <p><a href=„https://m.heise.de/developer/meldung/Netzwerkscanner-Fing-SDK-und-Cloud-API-fuer-Entwickler-3983919.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom#search“>Suche</a> </p></header> <p>Tägliche Top-News bei WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram & Insta</p> <p>Recherche in <strong>1.705.933</strong> Produkten</p> <article readability=„67“><time datetime=„2018-03-01T15:12:00+01:00“>vor 16 Stunden</time> Frank-Michael Schlede <figure class=„aufmacherbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/1/3/7/6/cloudpuzzle-5b91933148f22936.jpeg“ alt=„Netzwerkscanner Fing: SDK und Cloud API für Entwickler“/></figure><p class=„lead_text“>Viele Netzwerkadministratoren schwören auf das Tool Fing, wenn es um die Suche nach Systemen im Netzwerk geht. Der Anbieter Fing stellt die Fähigkeiten der Software jetzt auch Entwicklern in Form eines SDK und einer Cloud API zur Verfügung.</p> <p>Die Netzwerk-App Fing vom gleichnamigen Anbieter ist in den Kreisen von Netzwerkadministratoren und -benutzern sehr beliebt. Mit Hilfe dieser Software können sie ihr Netzwerk scannen und bekommen dabei umfangreiche Informationen zu den Geräten und Gegebenheiten in ihrem Netzwerk angezeigt. Schon bisher bot der Hersteller neben dieser App für iOS und Android <a href=„https://www.heise.de/select/ct/2018/1/1515194078642865“ rel=„external“>unter dem Namen „Fingbox“ auch eine Appliance mit der Software</a> an. Nun stellt der Hersteller die Features seiner Software auch Entwicklern zur Verfügung. Sie sollen mit Hilfe des als „<a href=„https://www.fing.io/device-recognition-sdk-api/“ rel=„external“ target=„_blank“>FingKit</a>“ bezeichneten Produkts nun die Möglichkeit bekommen, <a href=„https://www.heise.de/netze/tools/mac/“ rel=„external“>MAC-Adressen</a> im Netz zu finden und zu interpretieren. Diese Geräteerkennung wird vom Hersteller dabei auch als das Herzstück der eigenen App bezeichnet.</p> <p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> <figure class=„rteinlinebild akwa-inline-img col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 col-xs-12“><a class=„grossbild cbox_gallery akwa-inline-imglink“ data-content-type=„image“ data-grossbildsrc=„/imgs/18/2/3/8/1/3/7/6/Fing-SDK-API-How-it-works2-1a6eec4acdca995d.png“ href=„https://m.heise.de/developer/meldung/Netzwerkscanner-Fing-SDK-und-Cloud-API-fuer-Entwickler-3983919.html?view=zoom;zoom=1“><img alt=„So soll das FingKit arbeiten: Entwickler bekommen von Fing einen SDK- oder API-Schlüssel und können den dann von ihrer Plattform aus einsetzen. (Bild: Fing)“ class=„img-responsive akwa-inline-imgimg“ src=„https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/1/3/7/6/Fing-SDK-API-How-it-works2-1a6eec4acdca995d.png“/></a> <figcaption class=„rteinlinebild_source akwa-caption“>So soll das FingKit arbeiten: Entwickler bekommen von Fing einen SDK- oder API-Schlüssel und können diesen dann auf ihrer Plattform einsetzen. (Bild: Fing)</figcaption></figure><p>Wer die Funktionen der Fing-Software in seinen eigenen Systemen und/oder Anwendungen nutzen will, kann dies entweder mit Hilfe eines SDK oder einer Cloud API tun. Laut Fing ist es Entwicklern mit beiden Ansätzen möglich, Details über die IP-Geräte im Netzwerk zu bekommen. Das SDK soll Entwicklern dabei die Möglichkeit an die Hand geben, die MAC-Adresse jedes beliebigen Geräts im Netz zu entdecken und mit Hilfe dieser Information dann Details wie beispielsweise Hersteller, Typ und Modell des jeweiligen Netzwerkgeräts zu bekommen. Die Macher hinter Fing geben zudem an, dass dabei demnächst auch UPC-Codes (Universal Product Codes – Strichcodes) zur Verfügung stehen werden.</p> <p>Wer das SDK einsetzt, muss dazu die FingKit Executables in seinem Code integrieren. Die Fing-Entwickler stellen dafür die entsprechende Dokumentation und Beispieldateien zur Verfügung. Wer diese Möglichkeit nicht besitzt oder die Mühe der Integration scheut, kann die Cloud-API einsetzen. Diese RESTful API verlangt allerdings, dass die Entwickler MAC-Adresse und die verwendeten Protokolle selbst feststellen und dann über diese API an Fing weiterreichen. Deshalb weisen die Fing-Macher auch darauf hin, dass Entwickler, die bereits bestehende Anwendungen oder Plattformen mit den Fing-Features erweitern wollen, das SDK einsetzen sollten. Es erleichtert nicht nur die Arbeit dadurch, dass es die MAC-Adressen automatisch findet und erkennt, sondern soll auch höhere Erkennungswerte bieten.</p> <aside class=„us_ad akwa-ad-container akwa-ad-containerus-ad“><a class=„hinweis_anzeige“ href=„https://www.heise.de/mediadaten/heise-online/“ rel=„external“ target=„_blank“>Anzeige</a> <a data-teaser-tracking-content=„ad-usad“ data-teaser-tracking-id=„usad: 3983919: Netzwerkscanner Fing: SDK und Cloud-API für Entwickler“ data-teaser-tracking-name=„usad“ data-teaser-tracking-rank=„3983919: Netzwerkscanner Fing: SDK und Cloud-API für Entwickler“ href=„http://pubads.g.doubleclick.net/gampad/clk?id=4560212876&iu=/6514/www.heise.de/clicktracking/usAd“ rel=„external“ target=„_blank“><img alt=„“ src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/developer/imgs/06/2/3/8/1/3/6/4/243_019_de-ade-analog-v2__i_001_w-7a121f87969234eb.jpeg“/></a> <noscript> <p><img alt=„“ id=„avw_pixel_intern“ src=„https://heise.cloudimg.io/width/1280/q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/avw-bin/ivw/CP/barfoo/ho/3983902/0.gif“/></p> </noscript></aside><p>Die Preise für den Einsatz des FingKit SDK beginnen bei 40 US-Cent pro Monat und aktivem Nutzer. Die Anzahl der untersuchten Netzwerke oder MAC-Adressen ist dabei nicht limitiert. Wer das SDK ausprobieren will, kann auf der Seite des Anbieters <a href=„https://www.fing.io/device-recognition-sdk-api/“ rel=„external“ target=„_blank“>eine freie Testversion der Software</a> anfordern. Allerdings muss er dazu nicht nur ein Webformular ausfüllen, sondern auch mit einem Vertriebsrepräsentanten reden. (<a href=„mailto:fms@heise.de“ title=„Frank-Michael Schlede“>fms</a>)<br class=„clear“/></p> <div class=„btn-toolbar whatsbroadcast-toolbar“> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„.shariff“>Teilen</a> </p> <p><a class=„btn btn-default stretch“ data-toggle=„#whatsbroadcast“>Abonnieren</a> </p> </div> </article><p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> <section id=„recommendations_bottom_1“ class=„themenbereiche“ readability=„-20“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„26“><li class=„clearfix“ readability=„5“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Face-ID-iPhone-X-kann-Gefuehlslage-des-Betrachters-in-Echtzeit-ueberwachen-3943848.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.meldung_thema.c3943848“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/5/3/5/8/6/loki-screenshots-c51d6b14f9fe7d3d.png“ alt=„Face ID: iPhone X könnte Gefühlslage des Betrachters in Echtzeit überwachen“/></a> <p>Ein Hackerteam hat eine App entwickelt, die über die TrueDepth-Gesichtskamera ermittelt, ob der Benutzer gerade traurig, überrascht oder sauer ist. Werbetreibende lecken sich nach solchen Möglichkeiten die Finger.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/iOS-11-Apple-sperrt-Apps-den-Zugriff-auf-MAC-Adressen-3839857.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.meldung_thema.c3839857“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/2/8/4/4/5/4/fling-4a69473d2ffa78e1.jpeg“ alt=„iOS 11: Apple sperrt Apps den Zugriff auf MAC-Adressen“/></a> <p>Wer iPhone oder iPad zur Netzwerkanalyse verwendet, erlebt bei der Aktualisierung auf iOS 11 eine böse Überraschung.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Mac-i-Heft-1-2018-vorab-im-Heise-Shop-bestellbar-3956533.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.meldung_thema.c3956533“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/6/2/2/4/8/IMG_8263_breit2-db21391874fccd0f.jpeg“ alt=„Mac &amp; i Heft 1/2018 vorab im Heise-Shop bestellbar“/></a> <p>Themen: iCloud ausreizen • Akkuwechsel für jedes iPhone und MacBook • Siri gegen Alexa & Google Assistant • Alte iOS-Geräte sinnvoll nutzen • Lautstärken messen • AR-Apps programmieren • iMac Pro • In-Ear-Ohrhörer • Spielen übers Netz</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Mac-i-Heft-1-2018-jetzt-im-Handel-3956921.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.meldung_thema.c3956921“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/6/2/4/8/4/IMG_8263_breit2-db21391874fccd0f.jpeg“ alt=„Mac &amp; i Heft 1/2018 vorab im Heise-Shop bestellbar“/></a> <p>Themen: iCloud ausreizen • Akkuwechsel für jedes iPhone und MacBook • Siri gegen Alexa & Google Assistant • Alte iOS-Geräte sinnvoll nutzen • Lautstärken messen • AR-Apps programmieren • iMac Pro • In-Ear-Ohrhörer • Spielen übers Netz</p> </li> </ol></section><section id=„recommendations_bottom_2“ class=„themenbereiche“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„24“><li class=„clearfix“ readability=„3“> <a href=„https://m.heise.de/tp/features/Pokemon-Go-und-die-CIA-3287556.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.artikel_thema.c3287556“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/1/8/6/5/9/3/3/9029d85c54e04cee.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Bei manchen entsteht der Verdacht, US-Geheimdienste könnten ihre Finger im Spiel haben, ganz abseitig wäre dies nicht</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/mac-and-i/artikel/iOS-vs-Android-Argumente-fuer-den-Wechsel-zu-Apple-3285807.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.artikel_thema.c3285807“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/mac-and-i/imgs/65/1/8/6/4/6/7/6/Screen_Shot-c9242e044cb28b62.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Die großen Displays von iPhone 7 und iPhone 7 Plus erfüllen vielen wechselwilligen Smartphone-Nutzern einen lange gehegten Wunsch. Es gibt aber noch viel mehr Gründe, von Android oder Windows Phone auf iOS umzusteigen.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://www.heise.de/tipps-tricks/Vom-iPhone-zu-Android-So-gelingt-der-Smartphone-Wechsel-3952841.html“ class=„clearfix clear external“ name=„meldung.developer.recom.artikel_thema.c3952841“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/tipps-tricks/imgs/96/2/3/5/9/9/4/3/iphone-zu-android-6e89fe54c07ddc17.jpeg“ alt=„“/></a> <p>Sie haben keine Lust mehr auf das iPhone und wollen ins Android-Lager wechseln? Wir zeigen, wie Sie problemlos umziehen.</p> </li> </ol></section><section id=„recommendations_bottom_3“ class=„themenbereiche“><ol class=„article_list clearfix“ readability=„24“><li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/Ion-Maiden-Duke-Nukem-Entwickler-veroeffentlicht-90er-Jahre-Shooter-mit-Steinzeit-Engine-3984766.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.trending_pi.c3984766“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/1/8/8/9/ss_98e688ef82209e385fee5cbb2b8249dbc4f91324-40a27b7d2727099d.jpeg“ alt=„Ion Maiden: Duke-Nukem-Entwickler veröffentlicht 90er-Jahre-Shooter mit Steinzeit-Engine“/></a> <p>Ion Maiden ist ein Nachfolger im Geiste von Blood, Duke Nukem 3D und Shadow Warrior. Die Early-Access-Version gibts ab sofort bei Steam.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„5“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/Zeit-Synchronisation-per-Stromnetz-Energieknappheit-laesst-Uhren-nachgehen-3984126.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.trending_pi.c3984126“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/1/5/1/7/netzfrequenz-20180301-1140-1ede9a479e0577b2.png“ alt=„Netzfrequenz 1.3.2018“/></a> <p>Sie haben heute Morgen Ihre Bahn verpasst, weil der Radiowecker einige Minuten hinter der offiziellen Zeit liegt? Das dürfte am akuten Energiemangel liegen und Sie haben nun einen guten Grund, sich einen funksynchronisierten Wecker zuzulegen.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„2“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/Bundeshack-Russische-Hackergruppe-Snake-soll-hinter-Angriff-stecken-3984930.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.trending_pi.c3984930“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/2/0/1/0/urn-newsml-dpa-com-20090101-160426-99-723726_large_4_3-f65d4b663751a7bd-d7322d2a0af9db62.jpeg“ alt=„Bundeshack: Russische Hackergruppe &quot;Snake&quot; soll hinter Angriff auf Bundesnetz stecken“/></a> <p>Nicht wie ursprünglich gemeldet soll die Gruppe „APT28“ in das Netzwerk des Bundes eingedrungen sein, sondern die Hackergruppe „Snake“.</p> </li> <li class=„clearfix“ readability=„4“> <a href=„https://m.heise.de/newsticker/meldung/ArchLabs-2018-02-Schlankes-Linux-mit-topaktueller-Software-3984081.html“ class=„clearfix clear internal“ name=„meldung.developer.recom.trending_pi.c3984081“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/250/tjpg.q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/3/8/1/4/9/0/archlabs_hello-2d524d98743846b9.png“ alt=„ArchLabs 2018.02: Schlankes Linux mit topaktueller Software“/></a> <p>Superschlank mit schicker grafischer Oberfläche: Die auf Arch Linux basierende Distribution ArchLabs nutzt den ressourcenschonenden Windowmanager Openbox, angereichert mit Menüs und Panel. Eigene Tools erleichtern die Installation und Konfiguration.</p> </li> </ol></section><p><a href=„http://www.heise.de/mediadaten/online/“ target=„_blank“ class=„hinweis_anzeige“>Anzeige</a></p> </body> </html>