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Steuerungscodes: Eine Alternative zum Smartphone-Menü - teltarif.de News

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<html> <!– Artikel –> <!– NOPRINT Start –> <!– NOPRINT End –> <p class=„fpar“> <!– Picture Start –> <img title=„Bild: teltarif.de“ src=„https://www.teltarif.de/img/mobilfunk/mobilfunk_gsm-steuercodes-1m.png“ width=„220“ height=„165“ alt=„&#220;bersicht: GSM-Steuerungscodes“/>&#220;bersicht: GSM-Steuerungscodes <!– Picture End –> Die komplexe Funktion der Rufumleitung l&#228;sst sich auch &#252;ber Steuercodes konfigurieren, wie wir Ihnen bereits <a href=„https://www.teltarif.de/mobilfunk/rufumleitung-gsm-steuercodes.html“ class=„chinfo chHr“>in einem weiteren Ratgeber gezeigt haben</a>. Doch nicht nur f&#252;r die Rufumleitung gibt es Steuercodes - auch viele andere, sinnvolle Funktionen lassen sich &#252;ber solche Codes konfigurieren. Wir zeigen Ihnen im Weiteren zus&#228;tzliche Features, die Sie auf diesem Wege nutzen k&#246;nnen.</p><p class=„npar“> Wenn Sie Ihr Handy einmal aus der Hand geben, dann kann zum Beispiel eine Sperre ganz sinnvoll sein. Wenn Sie eine Sperre f&#252;r abgehende Gespr&#228;che einrichten, k&#246;nnen Sie zum Beispiel Ihr Handy einem Kind geben - es ist dann jederzeit erreichbar und Sie m&#252;ssen nicht bef&#252;rchten, dass es Sie in den finanziellen Ruin telefoniert. Allerdings m&#252;ssen Sie das Merkmal „Sperren“ vorher beantragen. Anschlie&#223;end k&#246;nnen Sie die Sperren mit einem speziellen Netzcode jederzeit ein- und ausschalten - dieser kann beim Anbieter erfragt werden. Im Folgenden sind alle Steuersequenzen f&#252;r Sperren aufgelistet.</p><table class=„ttt“ cellspacing=„0“ cellpadding=„0“ readability=„3“><!– –><tr class=„hg ac“ readability=„1“> <td>*33*<i>Netzcode</i>#</td> <td>#33#<i>Netzcode</i>#</td> <td>*#33#</td> </tr><!– –><tr class=„dg ac“ readability=„1“> <td>*331*<i>Netzcode</i>#</td> <td>#331#<i>Netzcode</i>#</td> <td>*#331#</td> </tr><!– –><tr class=„hg ac“ readability=„2“> <td>*332*<i>Netzcode</i>#</td> <td>#332#<i>Netzcode</i>#</td> <td>*#332#</td> </tr><!– –><tr class=„dg ac“ readability=„1“> <td>*35*<i>Netzcode</i>#</td> <td>#35#<i>Netzcode</i>#</td> <td>*#35#</td> </tr><!– –><tr class=„hg ac“ readability=„1“> <td>*351*<i>Netzcode</i>#</td> <td>#351#<i>Netzcode</i>#</td> <td>*#351#</td> </tr><!– –><tr class=„dg ac“> <td>-</td> <td>#330#<i>Netzcode</i>#</td> <td>-</td> </tr></table><h3 class=„shl“>Anklopfen - Makeln - Konferenz</h3> <p class=„fpar“> Die Funktion Anklopfen/Makeln kann in bestimmten Situationen ganz sinnvoll sein, manchmal aber auch nervenzehrend. Wenn Sie zum Beispiel gerade im Gespr&#228;ch sind und pl&#246;tzlich klopft ein anderer Anrufer an, dann wirkt das Klopfger&#228;usch im aktuellen Gespr&#228;ch st&#246;rend. Andererseits sind Sie m&#246;glicherweise dankbar f&#252;r die Funktion, wenn Sie einen wichtigen Anruf erwarten, oder eine Telefonkonferenz schalten m&#246;chten. F&#252;r eine Telefonkonferenz, also ein Gespr&#228;ch mit drei Teilnehmern, verlangt der Netzbetreiber allerdings zus&#228;tzliche Entgelte, zudem wird die Funktion nicht von jedem Anbieter unterst&#252;tzt.</p><table class=„ttt“ cellspacing=„0“ cellpadding=„0“><!– –><tr class=„hg ac“> <td>*43#</td> <td>#43#</td> <td>*#43#</td> </tr></table><h3 class=„shl“>Makel-Funktion im &#220;berblick</h3> <table class=„ttt“ cellspacing=„0“ cellpadding=„0“ readability=„2“><tr class=„hg ac“ readability=„1“> <td>0</td> </tr><tr class=„dg ac“ readability=„1“> <td>1</td> </tr><tr class=„hg ac“ readability=„1“> <td>2</td> </tr><tr class=„dg ac“ readability=„2“> <td>3</td> </tr></table><h3 class=„shl“>PIN-Verwaltung</h3> <p class=„fpar“> Die PIN ist eine Geheimzahl, die Ihr Handy bzw. die Karte darin vor unberechtigtem Zugriff sch&#252;tzt. Die PIN muss jedesmal eingegeben werden, wenn Sie das Handy einschalten. Wird sie dreimal falsch eingegeben, dann sind keine weiteren Versuche mehr m&#246;glich: Die Karte ist gesperrt. Zum Entsperren ben&#246;tigen Sie die achtstellige PUK, auch Super-PIN genannt.</p><table class=„ttt“ cellspacing=„0“ cellpadding=„0“ readability=„1“><!– –><tr class=„hg al“ readability=„1“> <td>04*<i>Alte PIN</i>*<i>Neue PIN</i>*<i>Neue PIN</i>#</td> </tr><tr class=„dg al“ readability=„1“> <td>05*<i>PUK</i>*<i>Neue PIN</i>*<i>Neue PIN</i>#</td> </tr></table><h3 class=„shl“>IMEI-Nummer</h3> <p class=„fpar“> Die IMEI-Nummer identifiziert Ihr Handy. Wohlgemerkt, Ihr Handy und nicht die Karte darin. Jedes Handy hat eine eigene Nummer, die es auch beim Anmelden im Netz &#252;bertr&#228;gt. Sie sollten sich diese Nummer notieren. Wenn Ihr Handy gestohlen wird, dann kann es wiedergefunden werden, sobald es sich wieder einbucht.</p><h3 class=„shl“>Rufnummern&#252;bertragung f&#252;r aktuellen Anruf</h3> <p class=„fpar“> Bei der Rufnummern&#252;bertragung gibt es Vor- und Nachteile. Wenn jemand nicht gest&#246;rt werden will, au&#223;er von Ihnen, dann sollten Sie die Nummer nat&#252;rlich &#252;bertragen. Wenn Sie aber Ihren Chef vom Handy aus anrufen, dann k&#246;nnte es sinnvoll sein, keine Rufnummer zu &#252;bertragen. Ansonsten hat er Ihre Handynummer, und Sie haben im Zweifel nirgends mehr Ihre Ruhe vor ihm. Sie k&#246;nnen die Rufnummer einfach zusammen mit dem Steuercode w&#228;hlen oder gleich zusammen im Telefonbuch abspeichern.</p><table class=„ttt“ cellspacing=„0“ cellpadding=„0“><!– –><tr class=„hg ac“> <td>*31#<i>Rufnummer</i></td> <td>#31#<i>Rufnummer</i></td> <td>*#31#</td> </tr><!– –><tr class=„dg ac“> <td>-</td> <td>*#30#</td> <td>-</td> </tr></table> <aside><p> Anzeige: </p> </aside><!– NOPRINT End –><!– NOPRINT Start –> <h3 class=„shl cb“>Mehr zum Thema Mobilfunk </h3> <div class=„cf“> <p><a href=„https://www.teltarif.de/mobilfunk/news.html“ class=„chnews“>mehr zum Thema</a></p> </div> <!– NOPRINT End –>

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