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Tracksoar V2: APRS-Board für Drohnen und Modellflugzeuge

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<html> <p class=„printversionback-to-article printversion–hide“><a href=„https://www.heise.de/make/meldung/Tracksoar-V2-APRS-Board-fuer-Drohnen-und-Modellflugzeuge-4093288.html“>zur&#252;ck zum Artikel</a></p><figure class=„printversionlogo“/><figure class=„aufmacherbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/4/5/1/5/0/5/Tracksoar_V2-b05102bcd4c50837.jpeg“ alt=„Tracksoar V2: APRS-Board f&#252;r fliegende Projekte“/><figcaption class=„akwa-caption“><p class=„source akwa-captionsource“>(Bild:&#160;Tracksoar)</p> </figcaption></figure><p><strong>Speziell f&#252;r Projekte, die durch die Luft fliegen sollen, gibt es das Open-Source-Board Tracksoar. In Version 2 steckt der arduino-kompatible ATmega32u4.</strong></p> <p>Ob Drohne, Modellrakete oder ein Ballonflug in die Stratosph&#228;re &#8211; das arduino-kompatible Board Tracksoar hilft, Flugprojekte im Blick zu behalten. Das Projekt des Hackerspaces Santa Barbara in den USA nutzt das Automatic Packet Reporting System (APRS), um gesammelte Daten zu &#252;bertragen.</p> <p>Die erste Version des Boards sollte vor drei Jahren &#252;ber ein Crowdfunding finanziert werden, allerdings <strong>scheiterte die Kampagne[1]</strong>. Trotzdem gab man im Hackerspace nicht auf und lie&#223; Boards fertigen. Basierend auf dessen Feedback gibt es jetzt eine &#252;berarbeitete Version.</p> <h3 class=„subheading“ id=„nav_programmier_umge1“>Programmier-Umgebung</h3> <p>Auf dem <strong>Tracksoar V2[2]</strong> werkelt der Chip ATmega32u4, wie er im Arduino Leonardo und Mikro verwendet wird. Neu ist auch ein USB-Mikroanschluss. So kann das Board nun &#252;ber die beliebte Arduino-Softwareumgebung programmiert werden und ben&#246;tigt keine weitere Hardware.</p> <p>Dazu kommt das u-blox-Modul MAX-M8Q GNSS, mit dem alle globalen Navigationssysteme genutzt werden k&#246;nnen: GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.</p> <div class=„inread“/> <h3 class=„subheading“ id=„nav_lizenz_2“>Lizenz</h3> <p>Neben der dem Modul f&#252;r die Positionsbestimmung verf&#252;gt das Board &#252;ber Sensoren f&#252;r Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. &#220;ber elf Pins k&#246;nnen weitere eigene Sensoren angeschlossen werden.</p> <p>F&#252;r den Einsatz des Tracksoar ist allerdings eine Amateurfunklizenz n&#246;tig, da es das 2-Meter-Band nutzt. Wer nicht in Nordamerika unterwegs ist, muss zum Board noch <strong>ein APRS-Modul Radiometrix HX1[3]</strong> kaufen, das auf der passenden L&#228;nderfrequenz funkt.</p> <p>Ab sofort kann <strong>das Tracksoar-Board f&#252;r 175 US-Dollar[4]</strong> (ohne Versand und Zoll) vorbestellt werden. Die Auslieferung soll ab dem 20. Juli beginnen. (<strong>hch[5]</strong>)<br class=„clear“/></p> <hr/><p><strong>URL dieses Artikels:</strong><br/><small>

http://www.heise.de/-4093288

</small></p> <p><strong>Links in diesem Artikel:</strong><br/><small>

<strong>[1]</strong>&#160;https://www.kickstarter.com/projects/1250163085/tracksoar-aprs/

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<strong>[2]</strong>&#160;https://www.tracksoar.com/announcing-tracksoar-v2/

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<strong>[3]</strong>&#160;https://store.uputronics.com/index.php?route=product%2Fproduct&amp;amp;path=61&amp;amp;product_id=63

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<strong>[4]</strong>&#160;https://www.tracksoar.com/product/tracksoar-v2-international/

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<strong>[5]</strong>&#160;mailto:hch@make-magazin.de

</small><br/></p> <p class=„printversion__copyright“><em>Copyright &#169; 2018 Heise Medien</em></p> </html>

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