<html> <p class=„printversionmasterbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/bound/712x480/q60.png-lossy-60.webp-lossy-60.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/4/3/2/9/8/0/2/sensecap_126880_amo_extra_kahlel_frei_1-5905bc7e6a988b04.jpeg“ alt=„“ class=„img-responsive“ referrerpolicy=„no-referrer“ /></p><p><strong>Der SenseCAP M1 ist derzeit günstig gebraucht im Netz erhältlich. Wir erklären, worauf Sie achten müssen und wie Sie das Gerät ins The Things Network umziehen.</strong></p><p>Wer in die Themen Smart City, Smart Home ohne Cloud und Internet of Things (IoT) einsteigen will, sieht sich schnell mit den Preisen für Raspberry Pis, die gut als Einsteiger-Heimserver taugen, <a class=„heiseplus-lnk heiseplus-lnk“ href=„https://www.heise.de/hintergrund/LoRaWAN-Funknetz-fuer-kleine-Datenmengen-und-hohe-Reichweiten-4408158.html“><strong><strong>und denen für Gateways für den IoT-Funkstandard LoRaWAN konfrontiert [1]</strong> [1]</strong></a>. Beides ist zwar nach den Jahren der Chipknappheit und Wucherpreisen wieder gut und vergleichsweise günstig verfügbar, trotzdem knackt ein Starterset aus beiden Gerätetypen mit allem nötigen Zubehör leicht die 350-Euro-Marke.</p><p>Derzeit kann man aber auch 100 bis 280 Euro günstiger zum Ziel kommen: mit dem SenseCAP M1 von Seeed Studio. Er ist eigentlich ein Hotspot – also eine Basisstation alias Gateway – für das LoRaWAN-Projekt „Helium“, das für den Betrieb und das Weiterleiten der von LoRa-Sensoren gefunkten Datenpakete kleine Beträge in Kryptowährung auslobt.</p><p>Im formschönen Alugehäuse steckt ein handelsüblicher Raspberry Pi 4, gepaart mit einem LoRaWAN-Gateway-Modul, einem aktiven Kühler und einer hochwertigen microSD-Karte. Ein USB-C-Netzteil und eine 868-MHz-Antenne sind ebenfalls im Set. Das alles wird derzeit gebraucht für 70 bis 200 Euro gehandelt: ein sehr guter Deal.</p><hr /><p><strong>URL dieses Artikels:</strong><br /><small><code>https://www.heise.de/-9355422</code></small></p><p><strong>Links in diesem Artikel:</strong><br /><small><code><strong>[1]</strong> https://www.heise.de/hintergrund/LoRaWAN-Funknetz-fuer-kleine-Datenmengen-und-hohe-Reichweiten-4408158.html</code></small><br /><small><code><strong>[2]</strong> https://www.heise.de/ratgeber/LoRaWAN-Gateway-umziehen-Verdeckten-Raspberry-Pi-4-im-Helium-Hotspot-befreien-9355422.html</code></small><br /><small><code><strong>[3]</strong> https://www.heise.de/tests/Einplatinenrechner-LattePanda-Sigma-im-Test-9239874.html</code></small><br /><small><code><strong>[4]</strong> https://www.heise.de/hintergrund/RIOT-Freies-IoT-Betriebssystem-kurz-erklaert-8970670.html</code></small><br /><small><code><strong>[5]</strong> https://www.heise.de/hintergrund/Kurz-erklaert-REST-APIs-mit-CoAP-fuer-das-IoT-7543373.html</code></small><br /><small><code><strong>[6]</strong> https://www.heise.de/ratgeber/Praxisanleitung-IoT-Entwicklung-fuer-Raspberry-Pi-mit-Windows-11-7134479.html</code></small><br /><small><code><strong>[7]</strong> https://www.heise.de/hintergrund/Internet-of-Things-Prozessoptimierung-mit-digitalen-Zwillingen-6496398.html</code></small><br /></p><p class=„printversioncopyright“><em>Copyright © 2023 Heise Medien</em></p> </html>