Qgelm

PayPal und Kreditkarten: Wer alles weiß, wenn du online bezahlst

Originalartikel

Backup

<html> <header class=„entry-header“><div class=„entry-excerpt“><p>Es gibt in Deutschland einen klaren Platzhirschen im Online-Zahlungsmarkt: PayPal. Dazu kommen noch Kreditkarten, also Visa und Mastercard. Neben dem Geld flie&#223;en dabei aber auch Daten &#8211; und zwar nicht zu knapp.</p></div><div class=„entry-meta“><time class=„published dt-published posted-on“ datetime=„2024-07-02T16:01:51+00:00“>02.07.2024 um 16:01 Uhr</time> - - in <a href=„https://netzpolitik.org/category/nutzerrechte/“ class=„category“>Nutzerrechte</a> - <a href=„https://netzpolitik.org/2024/paypal-und-kreditkarten-wer-alles-weiss-wenn-du-online-bezahlst/#comments“>eine Erg&#228;nzung</a></div></header><figure class=„wp-caption entry-thumbnail“><img width=„860“ height=„484“ src=„https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-860x484.png“ class=„attachment-landscape-860 size-landscape-860 wp-post-image“ alt=„Eine junge Frau sitzt vor einem Laptop, auf dem ein Einkaufswagen zu sehen ist.“ srcset=„https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-860x484.png 860w, https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-380x214.png 380w, https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-1200x675.png 1200w, https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-660x372.png 660w, https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2024/07/netzpolitik.org_woman_using_laptop_laptop_showing_shopping_cart_87cc2e3e-f19a-4eb6-83d9-bf61fc204b22-160x90.png 160w“ sizes=„(max-width: 860px) 100vw, 860px“ referrerpolicy=„no-referrer“ /><figcaption class=„wp-caption-text“>Online bezahlen hinterl&#228;sst Daten. &#8211; Public Domain erstellt mit Midjourney</figcaption></figure><div class=„entry-content“><p>Stellen wir uns vor, Helga aus Aachen hat in irgendeinem Webshop alle Produkte ausgew&#228;hlt, die sie haben will. Sie dr&#252;ckt auf den kleinen Einkaufswagen oben rechts auf der Seite, um den Einkauf abzuschlie&#223;en. Dann sieht sie die Liste der Optionen, wie sie bezahlen kann &#8211; und wird wahrscheinlich auf &#8222;PayPal&#8220; klicken.</p><p>Deutsche lieben PayPal. Jeder vierte Euro, den sie 2023 im Online-Handel ausgegeben haben, <a href=„https://www.ehi.org/presse/paypal-weiterhin-beliebteste-zahlungsart/“>floss durch den Zahlungsdienst</a>. Danach kamen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift, gefolgt von Kartenzahlung. Die dominieren wiederum Visa und Mastercard. Ganz hinten im Feld, weit abgeschlagen, liegen Sofort&#252;berweisung und Giropay.</p><h3>Deutsche Alternative gescheitert</h3><p>Das hei&#223;t zun&#228;chst einmal: Wer in Deutschland einen Zahlungsdienst nutzt, nutzt meist den Dienst eines US-amerikanischen Unternehmens. Sofort&#252;berweisung und Giropay machen zusammen weniger als zwei Prozent des Umsatzes aus. Giropay ist ein Projekt deutscher Banken, mit dem sie eigentlich PayPal Marktanteile ablaufen wollten &#8211; das hat offensichtlich nicht geklappt. Die Banken haben deshalb vor einigen Wochen angek&#252;ndigt, den Dienst <a href=„https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ende-paydirekt-100.html“>wieder einstellen zu wollen</a>.</p><p>Giropay sollte eigentlich eine datenschutzfreundliche Option zum Online-Bezahlen sein. Mit &#8222;extra sicheren Servern in Deutschland&#8220; <a href=„https://web.archive.org/web/20240407012240/https:/www.giropay.de/kunden/bezahlen-mit-giropay.html“>wirbt der Dienst</a>: &#8222;Das bedeutet f&#252;r dich besonders guten Datenschutz nach strengsten deutschen Regeln.&#8220; Trotz deutscher Begeisterung f&#252;r den Datenschutz: Die angepriesenen extra sicheren Server haben offensichtlich nicht gereicht, um sich gegen PayPal, Visa und Mastercard durchzusetzen.</p><p>Aber braucht es denn eine datenschutzfreundliche Alternative zu deren Angeboten?</p><h3>Mit wem teilt PayPal Daten? Ja.</h3><p>F&#252;r diese Frage ist gut zu wissen: PayPal hat eine luxemburgische Banklizenz. Damit muss das Unternehmen sich an luxemburgisches Bankrecht halten. Dazu geh&#246;rt, dass es eine Liste mit allen Unternehmen ver&#246;ffentlichen muss, an die Daten von Kund:innen weitergegeben werden.</p><p>Diese Liste ist <a href=„https://web.archive.org/web/20240518211642/https:/www.paypalobjects.com/marketing/ua/pdf/DE/de/third-parties-list.pdf“>als PDF-Dokument 46 Seiten lang</a> und enth&#228;lt ungef&#228;hr 1.000 Unternehmen. Die sind unterteilt in Zahlungsanbieter, Kreditauskunfteien, Finanzprodukte, Gesch&#228;ftspartnerschaften, Marketing und Sonstige. Dort findet sich etwa LLC Havas Digital, die russische Tochter des franz&#246;sischen Werbeunternehmens Havas, oder Cheetah Mobile Inc. in China. Auch an Facebook, Twitter und Yahoo gibt PayPal Daten f&#252;r personalisierte Werbeanzeigen weiter.</p><p>Die weitergegebenen Daten sind umfangreich: beispielsweise Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, die Art der genutzten PayPal-Dienste, Transaktionsinformationen, IDs von Cookies, Anzeigen und Ger&#228;ten. <a href=„https://web.archive.org/web/20240630192140/https://www.paypal.com/de/legalhub/privacy-full“>Laut seiner Datenschutzerkl&#228;rung</a> erstellt PayPal auch Profile &#252;ber seine Kund:innen. Die k&#246;nnen &#8222;Verhaltensmuster und pers&#246;nliche Vorlieben wie Geschlecht, Einkommen, Surf- und Kaufgewohnheiten und Kreditw&#252;rdigkeit&#8220; widerspiegeln.</p><p>PayPal will diese Daten in Zukunft nicht mehr nur an Dritte weitergeben, sondern selber ein Werbegesch&#228;ft aufbauen, <a href=„https://www.wsj.com/articles/paypal-is-planning-an-ad-business-using-data-on-its-millions-of-shoppers-cc5e0625“>berichtete das Wall Street Journal</a>. Der &#8222;Advanced Offers&#8220;-Dienst soll etwa H&#228;ndlerinnen dabei helfen, Rabatte und andere Angebote f&#252;r PayPal-Kunden zu personalisieren. Wer seine Daten nicht in dem neuen PayPal-Werbenetzwerk haben will, muss der Benutzung widersprechen. Das Angebot ist momentan f&#252;r die Vereinigten Staaten geplant.</p><p>Auf Anfrage von netzpolitik.org sagte PayPal, man verdiene kein Geld mit Transaktionsdaten. Die Verarbeitung personenbezogener Daten entspreche den ma&#223;geblichen Gesetzen.</p><h3>Anonymisierte Daten?</h3><p>&#196;hnlich sieht es bei Visa und Mastercard aus, den zwei weltweit f&#252;hrenden Anbietern von Kartenzahlungen. Visa sammelt laut <a href=„https://usa.visa.com/legal/global-privacy-notice.html“>seiner Datenschutzerkl&#228;rung</a> unter anderem Daten, um Werbung auszuspielen. Dazu geh&#246;ren etwa Daten &#252;ber Interaktionen und Standorte, oder auch biometrische Daten. Das Unternehmen f&#252;hrt auch andere Analysen durch und erstellt gr&#246;&#223;ere Datens&#228;tze, um andere Unternehmen zu beraten. Welche Daten darin landen, steht aber nicht in der Erkl&#228;rung &#8211; denn dabei handele es sich nicht mehr um pers&#246;nliche Daten, meint Visa.</p><p>Den Standpunkt teilt Mastercard. &#8222;Wir bei Mastercard haben einen ungew&#246;hnlichen Vorteil, und zwar k&#246;nnen wir Echtzeitdaten sehen und so erkennen, was funktioniert und was nicht&#8220;, so der Marketingchef von Mastercard <a href=„https://www.youtube.com/watch?v=BPGpLMesvEg“>in einem Interview</a>. &#8222;Wir haben sogar ein paar Analyseunternehmen aufgekauft, um die Daten zu untersuchen, die wir haben &#8211; dabei respektieren wir v&#246;llig die Privatsph&#228;re der Kund:innen. Wir schauen uns also keine pers&#246;nlichen Daten an, es sind alles aggregierte Daten, die komplett anonymisiert wurden.&#8220; Auch eine Sprecherin des Unternehmens unterstrich gegen&#252;ber netzpolitik.org, dass Mastercard anonymisierte und aggregierte Datens&#228;tze nutzt.</p><p>Nur weil Datens&#228;tze keine Klarnamen enthalten, <a href=„https://netzpolitik.org/2019/weitere-studie-belegt-luege-anonymer-daten/“>sind sie nicht automatisch anonym</a>. Wenn eine Person laut ihren Bewegungsdaten jeden Tag nachts im gleichen Haus ist, dann l&#228;sst sich darauf schlie&#223;en, dass sie dort wohnt. Mit genug zusammengef&#252;hrten Daten auch aus anderen Quellen k&#246;nnten sich Personen eventuell wieder identifizieren lassen.</p><p>Mastercard machte vor einigen Jahren <a href=„https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-08-30/google-and-mastercard-cut-a-secret-ad-deal-to-track-retail-sales“>einen Werbedeal mit Google</a>, seine Daten waren auch in andere Datenplattformen wie <a href=„https://pirg.org/edfund/resources/how-mastercard-sells-data/“>Audience Marketplace von Adobe und Microsofts Xandr</a> verf&#252;gbar. Von den Mastercard-Analysen kann man sich <a href=„https://www.mastercard.de/de-de/datenschutz/datenanalyse-abmeldung.html“>online abmelden</a>.</p><p>Visa stellte sein bisheriges Werbungsdatengesch&#228;ft <a href=„https://thefinancialtechnologyreport.com/visa-ad-solutions-shuttered-what-comes-next/“>2021 &#252;berraschend ein</a>. Im Mai k&#252;ndigte das Unternehmen dann an, man werde die Daten seiner Kund:innen bald <a href=„https://qz.com/visa-data-tokens-ai-marketing-retailers-transactions-1851481158“>durch sogenannte Tokens mit Gesch&#228;ftskund:innen teilen</a>. Visa antwortete nicht auf eine Anfrage von netzpolitik.org zu seinem Umgang mit Daten.</p><h3>Keine Auskunft &#252;ber verarbeitete Daten</h3><p>Marek Jessen forscht beim Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, einem Netzwerk hessischer Hochschulen, zu Finanzen und Daten. (Hinweis: Das Netzwerk hat die Recherche f&#252;r diese Artikelserie finanziell unterst&#252;tzt.) &#8222;Es ist schwierig, entsprechende Infos zu finden&#8220;, sagt er zu netzpolitik.org. &#8222;Da k&#246;nnen wir nur mit Indizien arbeiten.&#8220;</p><p>Er hat dabei auch das beste Werkzeug eingesetzt, das Menschen in der EU gegen&#252;ber gro&#223;en Datenunternehmen haben: <a href=„https://dsgvo-gesetz.de/art-15-dsgvo/“>Artikel 15 der Datenschutzgrundverordnung</a>. Demnach haben Nutzer:innen Anspruch auf eine Kopie der Daten, die ein Unternehmen &#252;ber sie h&#228;lt. Diese Kopie hat Jessen dreimal angefordert &#8211; zuerst online, dann per Einschreiben an die PayPal-Zentralen in Deutschland und in Luxemburg.</p><p>&#8222;Das hat in allen drei Varianten, in denen ich es probiert habe, nicht funktioniert&#8220;, berichtet Jessen. Zur&#252;ck kam immer nur ein Standardhinweis auf die Datenschutzerkl&#228;rung von PayPal. Das sei ern&#252;chternd, aber auch bezeichnend gewesen, meint der Wissenschaftler. Er w&#252;rde gerne sehen, dass Datenschutzbeh&#246;rden hier mehr hinter den Rechten von B&#252;rger:innen stehen.</p><p>PayPal wies auf Anfrage von netzpolitik.org darauf hin, dass Nutzer:innen ihre Daten &#252;ber die <a href=„https://www.paypal.com/myaccount/privacy/data/dar“>Webseite des Unternehmens</a> herunterladen k&#246;nnen. Die Seite enth&#228;lt aber einen Hinweis, dass in diesem Download manche gespeicherte Daten nicht enthalten sind. Dazu geh&#246;ren etwa Marketing-Pr&#228;ferenzen und f&#252;r &#8222;andere Dienste&#8220; genutzte Daten.</p><h3>Das Problem liegt auch an Banken</h3><p>Auch Jan Penfrat von European Digital Rights, dem Dachverband der europ&#228;ischen digitalen Zivilgesellschaft, sieht die Lage auf dem Zahlungsmarkt kritisch. &#8222;Der Status Quo ist nicht so gut&#8220;, meint er im Gespr&#228;ch mit netzpolitik.org. &#8222;Momentan ist die einzige datensparsame Variante, online zu bezahlen, Bargeld zu schicken &#8211; oder eine SEPA-&#220;berweisung.&#8220;</p><p>Denn die gibt es ja auch noch: Kostenlose, sofortige &#220;berweisungen zwischen Banken im Euroraum, ohne Dienstleister dazwischen. Auch die d&#252;mpeln aber bei einem einstelligen Prozentanteil des Onlinehandels herum. F&#252;r &#8222;sehr entt&#228;uschend&#8220; h&#228;lt es Penfrat, dass die europ&#228;ische Bankenindustrie es im letzten Jahrzehnt nicht hinbekommen hat, eine Alternative zu den US-Anbietern aufzubauen. Hier habe es eine Entt&#228;uschung nach der anderen gegeben.</p><h3>Vielleicht bald eine europ&#228;ische Alternative</h3><p>Auch gerade werkeln Banken in einigen europ&#228;ischen L&#228;ndern an einem neuen Projekt. Das hei&#223;t <a href=„https://www.epicompany.eu/major-eurozone-banks-start-implementation-phase-unified-payment-scheme-solution-european-payment-initiative-epi/“>European Payments Initiative</a>, kurz EPI. Beteiligt sind Banken aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Spanien. Deren Dienst, genannt &#8222;wero&#8220;, soll nun auch grenz&#252;bergreifend Online-Zahlungen erm&#246;glichen &#8211; im Gegensatz zu Giropay etwa, oder den nationalen Bezahlsystemen in Belgien oder den Niederlanden. In Deutschland ist wero <a href=„https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/wero-paypal-bezahlsystem-digital-wallet-epi-bargeld-smartphone-100.html“>heute gestartet</a>.</p><p>Ob diese Initiative aber Erfolg haben wird, wird sich erst noch zeigen m&#252;ssen. Und auch wenn EPI es einmal auf den Markt schafft: Es sind noch nicht alle Eurol&#228;nder vertreten, ganz zu schweigen von allen EU-L&#228;ndern. Und selbst in den schon beteiligten L&#228;ndern machen nicht alle Banken mit, <a href=„https://www.sibs.com/wp-content/uploads/sites/13/2023/12/231214_Leading-European-mobile-payment-solutions-MB-WAY-BANCOMAT-Pay-and-BIZUM-establish-a-partnership-for-interoperability_VF.pdf“>es gibt auch schon ein Konkurrenzprojekt</a>.</p><p>Die Europ&#228;ische Union und die Europ&#228;ische Zentralbank hatten schon vor einigen Jahren die Nase voll von den Fehlstarts der Bankenbranche. Sie arbeiten gerade an einem staatlichen Projekt: dem Digitalen Euro. Ein &#246;ffentliches Zahlungssystem, mit dem Nutzer:innen einfach und datensparsam bezahlen k&#246;nnen sollen, im Internet und im echten Leben, auch offline. Wenn der aber &#252;berhaupt kommt, soll er fr&#252;hestens 2028 eingef&#252;hrt werden.</p><p><em>Dieser Artikel ist Teil einer <a href=„https://netzpolitik.org/tag/digitaler-euro/“>Reihe zum Digitalen Euro</a>. Die Recherche wurde vom <a href=„https://zevedi.de/efin-mercator-journalist-in-residence-maximilian-henning/“>Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung</a> durch sein Journalist-in-Residence-Programm finanziell unterst&#252;tzt.</em><img src=„https://vg03.met.vgwort.de/na/b53571c3fcc54352a22e3262e4bf29e2“ width=„1“ height=„1“ alt=„“ referrerpolicy=„no-referrer“ /></p></div> </html>

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information