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Wirbel um Reproduzierbarkeitskrise durch KI

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<html> <p class=„printversionback-to-article printversion–hide“><a href=„https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wirbel-um-Reproduzierbarkeitskrise-durch-KI-4326803.html“>zur&#252;ck zum Artikel</a></p><figure class=„printversionlogo“><img src=„https://1.f.ix.de/icons/svg/logos/svg/heiseonline.svg“ alt=„heise online“ width=„180“ heigth=„40“/></figure><figure class=„aufmacherbild“><img src=„https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/6/1/4/4/7/9/mldata_700-78eb025a3c9bb962.png“ srcset=„https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/6/1/4/4/7/9/mldata_700-78eb025a3c9bb962.png 700w, https://heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/2/6/1/4/4/7/9/mldata_700-78eb025a3c9bb962.png 700w“ sizes=„(min-width: 80em) 43.75em, (min-width: 64em) 66.66vw, 100vw“ alt=„Statistikerin: Reproduzierbarkeitskrise durch KI angeheizt“ class=„img-responsive“/><figcaption class=„akwa-caption“><p class=„source akwa-captionsource“>(Bild:&#160;Photo by <a href=„https://unsplash.com/photos/z4H9MYmWIMA?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText“ target=„_blank“ rel=„external noopener“>Franki Chamaki</a> on Unsplash)</p> </figcaption></figure><p><strong>Immer mehr Forschungsergebnisse lassen sich nicht verifizieren. Das k&#246;nnte auch am breiten Einsatz von maschinellem Lernen liegen, meint eine Forscherin.</strong></p> <p>Seit mehreren Jahren gibt es in der Forschung immer wieder Aufruhr um die sogenannte Reproducibility Crisis, also die Tatsache, dass sich erstaunlich viele wissenschaftliche Versuche nicht nachvollziehen lassen. Genevera Allen von der Rice University im texanischen Houston, Gr&#252;ndungsdirektorin des Center for Transforming Data to Knowledge, hat nun eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung ins Spiel gebracht: Die zunehmende Verwendung von KI-Systemen auf Basis von maschinellem Lernen (ML), berichtet <em>Technology Review</em> in seiner Online-Ausgabe (<a href=„https://www.heise.de/tr/artikel/Maschinelles-Lernen-Das-Problem-der-Nachvollziehbarkeit-4326805.html“><strong>„Maschinelles Lernen: Das Problem der Nachvollziehbarkeit“ [1]</strong></a>).</p> <div class=„inread“/> <div class=„collapse-boxtarget collapse-boxcontent a-inline-textboxcontent a-inline-textboxcontent–horizontal-layout“ data-collapse-target=„“> <figure class=„a-inline-textboximage-container“><img alt=„“ src=„https://heise.cloudimg.io/width/600/q50.png-lossy-50.webp-lossy-50.foil1/_www-heise-de_/imgs/71/2/6/1/7/2/7/5/TR35_600_370-a9520eec38d5b94d.png“ srcset=„https://heise.cloudimg.io/width/1200/q30.png-lossy-30.webp-lossy-30.foil1/_www-heise-de_/imgs/71/2/6/1/7/2/7/5/TR35_600_370-a9520eec38d5b94d.png 2x“ class=„c1“/></figure><div class=„a-inline-textboxcontent-container“> <p class=„a-inline-textboxsynopsis“>Technology Review sucht junge Vordenker, die neue Wege gehen und mit ihren Ideen die Zukunft pr&#228;gen. Ausgezeichnet werden konkrete Projekte aus allen Technologiebereichen. Einsendeschluss: 28. M&#228;rz 2018.</p> <ul class=„a-inline-textboxlist“><li class=„a-inline-textboxitem“><a besten=„“ die=„“ href=„https://www.heise-events.de/konferenzen/tr35“ ideen=„“ innovatoren=„“ title=„Wettbewerb “ unter=„“><strong>Wettbewerb „Innovatoren unter 35“ - Die besten Ideen f&#252;r morgen [2]</strong></a></li> </ul></div> </div> <p>Der Grund: Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse basieren auf riesigen Datens&#228;tzen, deren Auswertung ML ungeheuer erleichtert. Selbstlernende Algorithmen finden Dinge, die weder Menschen noch fr&#252;her verwendeter Software aufgefallen w&#228;ren.</p> <div class=„collapse-boxtarget collapse-boxcontent a-inline-textboxcontent a-inline-textboxcontent-container“ data-collapse-target=„“> <ul><li><a href=„https://www.heise.de/meldung/Maschinelles-Lernen-Software-bringt-sich-Brettspiele-selbst-bei-4323068.html“><strong>Maschinelles Lernen: AlphaZero bringt sich Brettspiele selbst bei [3]</strong></a></li> <li><a href=„https://www.heise.de/meldung/Kuenstliche-Intelligenz-Europas-KI-Startups-fast-zur-Haelfte-ohne-Bezug-zu-KI-4326841.html“><strong>K&#252;nstliche Intelligenz: Europas „KI-Startups“ fast zur H&#228;lfte ohne Bezug zu KI [4]</strong></a></li> <li><a class=„heiseplus-lnk“ href=„https://www.heise.de/hintergrund/Maschinelles-Lernen-Einfuehrung-in-die-probabilistische-Programmierung-4291657.html“><strong>Maschinelles Lernen: Einf&#252;hrung in die probabilistische Programmierung [5]</strong></a><br/></li> </ul></div> <p>Mit ihrer Aussage sorgte Allen weltweit f&#252;r Schlagzeilen. Sie hatte auch eine Warnung parat: Die Antworten, auf die maschinelles Lernen kommt, m&#252;ssen nicht korrekt sein, weil dar&#252;ber Muster in gro&#223;en Datens&#228;tzen auch dann erkannt werden, wenn sie nur in den Daten stecken und nicht in dem, was die Daten eigentlich in der Wirklichkeit repr&#228;sentieren.</p> <p>Mittlerweile ruderten Allen und Rice allerdings wieder etwas zur&#252;ck. In einem <a href=„https://news.rice.edu/2019/02/28/rice-statisticians-warning-about-machine-learning-grabs-headlines-around-the-globe/“><strong>&#246;ffentlichen Frage-und-Antwort-Posting [6]</strong></a> betont die Forscherin nun, sie sei von der Resonanz &#252;berrascht gewesen. Sie habe einfach ausf&#252;hren wollen, dass es ein grundlegendes Problem von ML zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung gebe und neue Forschungsmethoden aufzeigen wollen, wie es zu l&#246;sen ist. Sie selbst sei keine Expertin f&#252;r die Reproducibility Crisis, entwickele aber neue Werkzeuge, die Forschern helfen sollen, datengetriebene Erkenntnisse zu gewinnen, die reproduzierbar sind.</p> <p><em>Mehr dazu bei Technology Review Online:</em><br/></p> <ul><li><a href=„https://www.heise.de/tr/artikel/Maschinelles-Lernen-Das-Problem-der-Nachvollziehbarkeit-4326805.html“><strong>Maschinelles Lernen: Das Problem der Nachvollziehbarkeit [7]</strong></a></li> </ul><p> ()<br class=„clear“/></p> <hr/><p><strong>URL dieses Artikels:</strong><br/><small>

http://www.heise.de/-4326803

</small></p> <p><strong>Links in diesem Artikel:</strong><br/><small>

<strong>[1]</strong>&#160;https://www.heise.de/tr/artikel/Maschinelles-Lernen-Das-Problem-der-Nachvollziehbarkeit-4326805.html

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<strong>[2]</strong>&#160;https://www.heise-events.de/konferenzen/tr35

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<strong>[3]</strong>&#160;https://www.heise.de/meldung/Maschinelles-Lernen-Software-bringt-sich-Brettspiele-selbst-bei-4323068.html

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<strong>[4]</strong>&#160;https://www.heise.de/meldung/Kuenstliche-Intelligenz-Europas-KI-Startups-fast-zur-Haelfte-ohne-Bezug-zu-KI-4326841.html

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<strong>[5]</strong>&#160;https://www.heise.de/hintergrund/Maschinelles-Lernen-Einfuehrung-in-die-probabilistische-Programmierung-4291657.html

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<strong>[6]</strong>&#160;https://news.rice.edu/2019/02/28/rice-statisticians-warning-about-machine-learning-grabs-headlines-around-the-globe/

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<strong>[7]</strong>&#160;https://www.heise.de/tr/artikel/Maschinelles-Lernen-Das-Problem-der-Nachvollziehbarkeit-4326805.html

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<strong>[8]</strong>&#160;mailto:bsc@heise.de

</small><br/></p> <p class=„printversion__copyright“><em>Copyright &#169; 2019 Heise Medien</em></p> </html>

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