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Zusammenbau wird gut erklärt

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<html> <header class=„paged-cluster-header“/><!– BANNER –><div class=„formatted“> <!–content–>

&#13; <p id=„gpar1“><!– /* PAGETITLE Zusammenbau wird gut erkl&auml;rt */ –>&#13; &#13; Die Komponenten des Makerphone sind gut in einem blauen Karton verpackt. Eine Anleitung wird nicht mitgeliefert, diese gibt es aber online. Die Bauanleitung finden wir sehr verst&#228;ndlich und gut aufgebaut: Nach einer Einf&#252;hrung werden zun&#228;chst die erforderlichen Werkzeuge erl&#228;utert, ehe es an den Zusammenbau geht. Wer die ben&#246;tigten Werkzeuge wie L&#246;tkolben und Zange nicht zu Hause hat, kann sie direkt zusammen mit dem Makerphone bestellen.</p><!– gpar1 –>

<!– begin ad tag (jobs) –>&#13; <section class=„supplementary“ id=„job-market“><div class=„dh1 head3“>Stellenmarkt</div>

  <ol style="max-width:300px; overflow:hidden"><li class="text1"><form class="gservprg" action="https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php" method="POST" data-pos="rcol" target="_blank"><input name="service" value="job" type="hidden"/><input name="j" value="409817135" type="hidden"/><input class="text1" value="Datenbank-Spezialist*in (m/w/div)" type="submit"/></form>Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin</li>

<li class=„text1“><form class=„gservprg“ action=„https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php“ method=„POST“ data-pos=„rcol“ target=„_blank“><input name=„service“ value=„job“ type=„hidden“/><input name=„j“ value=„412666605“ type=„hidden“/><input class=„text1“ value=„SAP Berater (w/m/d) f&#252;r Immobilienmanagement“ type=„submit“/></form>ITEOS, Stuttgart, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Reutlingen</li>

  </ol><form class="gservprg" action="https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php" method="POST" data-pos="rcol" target="_blank">
      <input name="service" value="jobs" type="hidden"/><input class="meta text1" value="Detailsuche" type="submit"/></form>
  <img src="https://cpxl.golem.de/gif?u=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F&amp;d=1583489342&amp;f=ev&amp;v=d&amp;t=ad%2Fjobs2018kw10" style="width:1px; height:1px; border:0;" alt=""/></section><!-- .supplementary --><!-- end ad tag (jobs) --><p id="gpar2">Die Anleitung ist gut bebildert und ausf&#252;hrlich. Wer noch nie etwas gel&#246;tet hat, findet am Anfang verschiedene Links zu Anleitungen und zu Videos, wie man auf diese Weise Bauteile miteinander verbindet. Bei allen L&#246;tschritten bietet die Anleitung f&#252;r den Zusammenbau des Makerphone hilfreiche Tipps, zudem ist sie in viele Einzelschritte unterteilt. An einigen Stellen m&#252;ssen Bastler aber dennoch etwas aufpassen: So gibt es die Abstandshalter in zwei verschiedenen Gr&#246;&#223;en, was wir erst nach der H&#228;lfte des Zusammenbaus bemerkt haben - allerdings deshalb, weil wir nicht aufmerksam genug gelesen haben.</p><!-- gpar2 -->

<p id=„gpar3“>Bei uns dauerte das Verl&#246;ten der Buttons am l&#228;ngsten, was schlicht daran liegt, dass insgesamt 18 Kn&#246;pfe und ein Joystick angel&#246;tet werden m&#252;ssen. Jeder Button hat vier L&#246;tstellen, was also samt Joystick alleine schon 76 L&#246;tstellen nur f&#252;r diese Bedienelemente ergibt. Insgesamt hat uns als erfahrene L&#246;ter der Zusammenbau des Makerphone ungef&#228;hr zwei Stunden gekostet, bei Kindern rechnen die Macher des Ger&#228;tes mit einer ben&#246;tigten Zeit von ungef&#228;hr f&#252;nf Stunden.</p><!– gpar3 –>

<h3>Halboffenes Plexiglasgeh&#228;use</h3>

<p id=„gpar4“>Das fertige Makerphone steckt in einem offenen Geh&#228;use, das aus durchsichtigem und rotem Plexiglas besteht. Das Geh&#228;use ist &#252;berraschend stabil, allerdings nat&#252;rlich in keiner Weise gegen Staub und Fl&#252;ssigkeiten abgesichert. Die Buttons haben einen &#252;berraschend festen Druckpunkt und machen auf uns einen hochwertigen Eindruck; der analoge Vierwege-Joystick erinnert uns ein wenig an den der Playstation Portable (PSP) von Sony.</p><!– gpar4 –> &#13;

<a class=„golem-gallery2-nojs“ href=„https://scr3.golem.de/?d=2002/Makerphone&amp;a=146878“>

      <ul>
                                  
                                              <li class="golem-gallery2-show">
              <img src="https://scr3.golem.de/screenshots/2002/Makerphone/thumb620/PANA4163.jpg" alt="Das Display reicht f&#252;r die Bedienung des Makerphone aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)" title="Das Display reicht f&#252;r die Bedienung des Makerphone aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)" data-src-full="https://scr3.golem.de/screenshots/2002/Makerphone/PANA4163.jpg"/></li>
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
          </ul>
  Das Display reicht f&#252;r die Bedienung des Makerphone aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

</a>

<p id=„gpar5“>&#13; &#13; &#13; Das LC-Display des Makerphone hat eine Diagonale von 1,8 Zoll und eine Aufl&#246;sung von 160 x 128 Pixeln. F&#252;r die Darstellung des Men&#252;s und der Inhalte des Makerphones reicht das allemal aus; die Blickwinkelstabilit&#228;t ist ausreichend; wenn wir von rechts auf den Bildschirm schauen, invertieren einige der Farben allerdings. Auf der R&#252;ckseite sind insgesamt acht LEDs eingebaut, die beispielsweise beim Entsperren leuchten oder auch als Taschenlampe verwendet werden k&#246;nnen. Die LEDs lassen sich zudem durch selbst geschriebene Software kontrollieren.</p><!– gpar5 –>

<p id=„gpar6“>Von der Ausstattung her ist das Makerphone ein sehr einfaches Handy; gedacht ist es aber auch weniger als reines Mobiltelefon, sondern als Bastelger&#228;t und um einfaches Programmieren von Apps zu erlernen. Daf&#252;r reicht die Hardware unserer Meinung nach mehr als aus; besonders die Arduino-Basis birgt aufgrund der Kompatibilit&#228;t Vorteile, was die Software-Entwicklung angeht.</p><!– gpar6 –>

<p id=„gpar7“>Circuitmess bietet mit Circuitblocks eine eigene Software f&#252;r das Makerphone an, &#252;ber die Anf&#228;nger leicht programmieren lernen sollen. Die einzelnen Codebausteine liegen als Art Puzzlest&#252;ck vor, passende Fragmente lassen sich zusammensetzen. Auf diese Weise soll leichter vermittelt werden, welche Befehle zusammenpassen und welche nicht: Eine Variable l&#228;sst sich beispielsweise nicht in ein Codefragment integrieren, wenn sie dort keinen Sinn ergibt. Der Variablenblock passt dann einfach nicht in den Codeblock. Das Prinzip erinnert sehr an &#228;hnliche Ans&#228;tze, wie etwa die grafische Programmiersprache <a href=„https://scratch.mit.edu/“ target=„_blank“ class=„golem-external-url“>Scratch</a> und das <a href=„http://blog.ardublock.com/“ target=„_blank“ class=„golem-external-url“>Ardublocks-Projekt</a>.</p><!– gpar7 –>

<h3>Anleitungen auf der Webseite von Circuitmess</h3>

<p id=„gpar8“>Auf der Webseite von Circuitmess gibt es ein dreiteiliges Tutorial, das Nutzern den Umgang mit Circuitblocks erkl&#228;rt. Tiefergehende Anleitungen zum Programmieren von Anwendungen finden sich hier allerdings nicht, die Macher k&#252;ndigen aber weitere Teile an. Diese Ank&#252;ndigung steht allerdings bereits seit ein paar Monaten auf der Webseite; wer programmieren lernen will oder einem Kind Programmieren nahebringen m&#246;chte, wird daher wohl nicht um weiterf&#252;hrende Lekt&#252;re herumkommen.</p><!– gpar8 –>

<p id=„gpar9“>F&#252;r den Start veranschaulicht Circuitblocks aber ganz gut, welche Codefragmente mit welchen kompatibel sind - wenngleich Circuitmess ein derartiges grafisches Programmiersystem auf Arduino-Basis nat&#252;rlich nicht erfunden hat. Die programmierten Anwendungen lassen sich &#252;ber Circuitblocks direkt auf das mit dem PC verbundene Makerphone aufspielen.</p><!– gpar9 –>

<p id=„gpar10“>Da das Makerphone auf einem Arduino-kompatiblen ESP32-Mikrocontroller basiert, eignet sich das Ger&#228;t auch f&#252;r weitere Hardware- und Software-Basteleien. Das Geh&#228;use l&#228;sst sich sehr leicht wieder &#246;ffnen, weshalb man an alle notwendigen Pins leicht herankommt. Der Code von Circuitmess inklusive der Firmware des grafischen Beriebssystems <a href=„https://github.com/CircuitMess/CircuitMess-Ringo-firmware“ target=„_blank“ class=„golem-external-url“>findet sich auf Github</a>. Bastler, die ihre frisch erlernten Programmierf&#228;higkeiten ausbauen wollen, haben mit dem Code des Makerphone ausreichend M&#246;glichkeiten dazu.</p><!– gpar10 –>

<h3>Alle notwendigen Apps sind vorinstalliert</h3>

<p id=„gpar11“>Telefonieren und Nachrichten schreiben k&#246;nnen Nutzer mit dem Makerphone &#252;brigens auch problemlos. Wir mussten uns allerdings wieder an das Schreiben &#252;ber den Nummernblock gew&#246;hnen, das wir in den vergangenen Smartphone-Jahren verlernt haben. Zudem sind ein Taschenrechner, zwei Spiele, ein Bildbetrachter, ein Wecker, ein Kontakteverzeichnis, eine Taschenlampe sowie ein Kalender vorinstalliert. Die Taschenlampe aktiviert die LEDs auf der R&#252;ckseite, die in verschiedenen Farben leuchten k&#246;nnen und &#252;berraschend viel Licht spenden.</p><!– gpar11 –>

<p id=„gfpop“>Wer beim Zusammenbau Probleme hat, kann sich &#252;ber das Makerphone-Forum Hilfe holen. Die Macher des Handys haben auf unsere Antworten schnell geantwortet: Wir hatten das Problem, dass das Makerphone die eingelegte SIM-Karte nicht erkannte. Nach zahlreichen Tests stelle sich heraus, dass das Board mit dem Modem offenbar defekt war. Wir haben unser Makerphone an Circuitmess nach Kroatien geschickt und es kostenlos mit einem neuen Board zur&#252;ckbekommen.&#13; &#13; </p><!– gpar12 –> <figure id=„lujcoygftaq“><figcaption>&#13;

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  <h3 class="tags__title">
      <a href="https://www.golem.de/specials/">Themenseiten:</a>
  </h3>
  <ul class="tags__list"><li><a href="https://www.golem.de/specials/arduino/" title="Arduino" class="lm">Arduino</a></li>

<li><a href=„https://www.golem.de/specials/crowdfunding/“ title=„Crowdfunding“ class=„lm“>Crowdfunding</a></li> <li><a href=„https://www.golem.de/specials/diy-do-it-yourself/“ title=„DIY - Do it Yourself - Selbstbau-Projekte“ class=„lm“>DIY - Do it Yourself</a></li> <li><a href=„https://www.golem.de/specials/kickstarter/“ title=„Kickstarter“ class=„lm“>Kickstarter</a></li> <li><a href=„https://www.golem.de/specials/pc/“ title=„PC“ class=„lm“>PC</a></li> <li><a href=„https://www.golem.de/specials/softwareentwicklung/“ title=„Softwareentwicklung“ class=„lm“>Softwareentwicklung</a></li>

  </ul></div>

<div class=„tags“><a href=„https://www.golem.de/news/makerphone-im-test-das-handy-fuer-selberbauer-2003-146878-2.html#comments“ onclick=„javascript:_gcpx.push(['ev','d','commentscroll']);return true;“>Zu den Kommentaren springen</a></div>

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&#13; <p id=„gpar1“><!– /* PAGETITLE Verf&uuml;gbarkeit und Fazit */ –>&#13; &#13; Das Makerphone kostet auf der Webseite von Circuitmess genau 145 Euro. F&#252;r eine Zuzahlung von 10 Euro k&#246;nnen Besteller das Handy bereits fertig zusammengebaut bekommen. Wer keinen L&#246;tkolben sowie weitere Werkzeuge f&#252;r den Zusammenbau besitzt, kann alles Notwendige f&#252;r 30 Euro dazu bestellen.</p><!– gpar1 –>

<h3>Fazit</h3>

<!– begin ad tag (jobs) –>&#13; <section class=„supplementary“ id=„job-market“><div class=„dh1 head3“>Stellenmarkt</div>

  <ol style="max-width:300px; overflow:hidden"><li class="text1"><form class="gservprg" action="https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php" method="POST" data-pos="rcol" target="_blank"><input name="service" value="job" type="hidden"/><input name="j" value="413265815" type="hidden"/><input class="text1" value="IT-Systemadministrator (m/w/d) Schwerpunkt Virtualisierung" type="submit"/></form>Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE &amp; Co. KG, Versmold</li>

<li class=„text1“><form class=„gservprg“ action=„https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php“ method=„POST“ data-pos=„rcol“ target=„_blank“><input name=„service“ value=„job“ type=„hidden“/><input name=„j“ value=„413132875“ type=„hidden“/><input class=„text1“ value=„Senior Consultant (m/w/d) Zahlungsverkehr und Digitalisierung“ type=„submit“/></form>PENTASYS AG, Frankfurt am Main</li>

  </ol><form class="gservprg" action="https://www.golem.de/sonstiges/service/index.php" method="POST" data-pos="rcol" target="_blank">
      <input name="service" value="jobs" type="hidden"/><input class="meta text1" value="Detailsuche" type="submit"/></form>
  <img src="https://cpxl.golem.de/gif?u=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F&amp;d=1583489342&amp;f=ev&amp;v=d&amp;t=ad%2Fjobs2018kw10" style="width:1px; height:1px; border:0;" alt=""/></section><!-- .supplementary --><!-- end ad tag (jobs) --><p id="gpar2">Das Makerphone ist ein gelungener Bausatz, mit dem Kinder, aber auch interessierte Erwachsene die Funktionsweise eines Handys nachvollziehen k&#246;nnen. Das Bastelset ist gut gemacht: Die Qualit&#228;t der Bauteile ist gut, die Anleitung f&#252;r den Zusammenbau &#252;bersichtlich. Wir haben uns beim L&#246;ten und verschrauben Zeit gelassen und um die zwei Stunden ben&#246;tigt. Probleme traten dabei nicht auf.</p><!-- gpar2 -->

<p id=„gpar3“>Das fertig zusammengebaute Makerphone ist nicht als Handy f&#252;r den t&#228;glichen Einsatz gedacht, obwohl wir damit problemlos telefonieren und SMS verschicken k&#246;nnen. Nach dem Zusammenbau geht der Spa&#223; mit dem Programmieren weiter: Dank Arduino-Basis und einem Betriebssystem, das auf FreeRTOS basiert, bietet das Makerphone hierbei zahlreiche M&#246;glichkeiten.</p><!– gpar3 –>

<p id=„gpar4“>Ein guter Ausgangspunkt f&#252;r Nutzer, die noch keine Erfahrung mit dem Programmieren haben, ist Circuitblocks. Damit lassen sich Apps mit Hilfe von Bausteinen programmieren, die Codefragmente repr&#228;sentieren. Wir w&#252;rden uns seitens Circuitmess allerdings w&#252;nschen, dass das Tutorial nicht nur die Grundz&#252;ge der Programmierung erkl&#228;rt, sondern auch weiterf&#252;hrende Informationen bereitstellt.</p><!– gpar4 –> &#13;

<p id=„gpar5“>Das Makerphone erfindet das Bastel-Handy nicht neu, ist aber insgesamt eine interessante Alternative zu kompletten Eigenbauten. Die Macher des Handys sind zudem sehr engagiert und versuchen, bei allen Problemen zu helfen. Nicht nur Kinder, sondern auch erwachsene Bastler d&#252;rften mit dem Makerphone ihren Spa&#223; haben.</p><!– gpar5 –> <figure id=„eluzeijcbvn“><figcaption>&#13;

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  </ul></div>

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